Lieblinks der Woche – 3/2015

  • Veröffentlicht am 20th Januar 2015,
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Das Video der Woche führt uns zum Mond.

Die Fehlermeldung 404 hat wahrscheinlich schon jeder mal gesehen. Manche Leute und Firmen haben richtige Kunstwerke für diese „Datei nicht gefunden“-Fehlermeldung erstellt, die hier gesammelt werden. (Die e13-404-Seite sieht so aus.)

Was man so alles beachten muss, wenn man einen neuen Namen für ein neues Produkt sucht? Hier sind ein paar Tipps.

Warum man Programmierer nicht bei ihrer Arbeit unterbrechen soll, das wird hier erklärt. Gilt übrigens auch für Designer und Texter und ist ein Grund dafür, dass ich mein Telefon ausstelle und alle Push-Benachrichtigungen von Mails, WhatsApp etc. abgeschaltet habe.

Der Webrocker hat ein responsives Hühnchen mit der Kreativbranche zu rupfen.

Und der Ruinenporn sieht heute mal ganz anders aus.

Die Lieblingstweets im Januar, Teil 1

  • Veröffentlicht am 15th Januar 2015,
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Die Lieblingstweets im Januar, Teil 1

Die erste Monatshälfte war sehr ergiebig. Ihr müsst Euch mal am Riemen reissen, sonst muss ich von zweiwöchentlich auf wöchentlich umstellen!

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Lieblinks zum Wochenanfang – 2/2015

  • Veröffentlicht am 12th Januar 2015,
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Das Video der Woche ist düster-geheimnisvoll und voller Überraschungen. Quasi wie es sich zum Wochenanfang gehört. Über die Entstehung gibt’s ein eigenes Video.

Wer nach diesem Knaller mehr Natur sucht, der schaut sich an wie Disney’s Zeichner früher gearbeitet haben: Hier machen vier von ihnen einen Betriebsausflug und zeichnen oder malen alle denselben Baum. Das klingt öder als es ist und wer sich für den Produktionsprozess des klassischen Trickfilms interessiert, der wird hier jubeln.

Ach schön sind Moebius‘ Illustrationen von Dantes Paradies.

Knapper zweiter Sieger im Rennen um das Video der Woche wurde übrigens das hier, aber das war mir dann doch zu kafkaesk.

Thema Buchillustrationen – Mit Murakamis Werken habe ich mich noch gar nicht beschäftigt, aber wenn ich mir Chip Kidds Umschlaggestaltung der englischsprachigen Version seiner Bücher ansehe, bekomme ich glatt Lust dazu.

Die faszinierende Geschichte des internationalen Icons für die Suchfunktion ist auch lesenswert.

Kreativität will gekitzelt werden. Dafür habe ich heute mal einen Wettbewerb, der so meta ist wie es nur geht – das Hotel aus Stanley Kubricks Verfilmung des gleichnamigen Stephen King Romans “The Shining” hat ihn ausgerufen. Wer den Film gesehen hat, kennt das mörderische Labyrinth im Garten des fiktiven “Overlook Hotel“, das im wahren Leben auf den Namen Timberline Lodge hört. Das Hotel jedoch, das die eigentliche Inspiration für Stephen King war (der Kubricks Film bekanntlich hasst), ist das Stanley und das will ein Labryinth gestaltet haben. Klingt irre? Na, das passt doch!

Wo wir uns gerade so schön gruseln, gibt es auch noch zwei Häppchen Ruinenporn für Euch: Zum einen das Loew’s Canal Theater in New York und dann noch einen vergessenen U-Bahn Tunnel in Staten Island (NY). Der ist zwar nur zu erahnen und nicht zu sehen, aber das Kopfkino macht ja doch die besten Bilder, oder?

Gedankensplitter 2

  • Veröffentlicht am 11th Januar 2015,
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Fotografien vom Eiffelturm bei Nacht, wenn er seine klassische Beleuchtung trägt, sind lizenzpflichtig. Ja, richtig gelesen: Tagsüber darf man nach Herzenslust knipsen und veröffentlichen, aber die Lichtdesigner und Betreiberfirma des Eiffelturms dürfen – zumindest nach französischem Recht – für die Veröffentlichung und kommerzielle Nutzung entsprechender Nachtbilder zur Kasse bitten. Hierzulande wäre das wohl aufgrund der in Frankreich unbekannten Panoramafreiheit nicht möglich, und ob ein französisches Gesetz Anwendung findet, wenn ein deutscher Tourist in Deutschland ein entsprechendes Foto – selbst zu kommerziellen Zwecken – nutzt, wage ich auch zu bezweifeln (Stichwort: Schutzlandsprinzip).

Nun hat der Eiffelturm zu Ehren der Opfer des Attentats auf die Macher des Satireblatts Charlie Hebdo die Lichter ausgeknipst und die Bilder davon sind natürlich besonders attraktiv, weil ungewöhnlich (wie die des Kölner Doms, wo Kardinal Woelki dasselbe als Protest gegen die Pegida-Idioten entschied: „Licht aus!“). Pressefotos sind natürlich immer lizenzpflichtig, und der New Yorker z.B. hat das Aufmacherbild für seinen Artikel hier von Getty lizensiert, mit denen sie natürlich einen Rahmenvertrag haben werden.

Was ich mich jetzt aber frage: Wenn die Lichter aus sind, dürfte doch dann auch keine Lizenzzahlung an die Eiffelturmbetreiber fällig werden, oder? Und das, wo gerade dieses ungewöhnliche Motiv besonders attraktiv ist, Stichwort: Mann beisst Hund.

Hm.

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