Lieblingstweets im Mai (II)

  • Veröffentlicht am 30th Mai 2014,
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Lieblinks zum Wochenende

  • Veröffentlicht am 30th Mai 2014,
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Die Woche ist schon wieder um, das geht ja alles so rasend schnell hier, da knn man schon mal die Zeit vergessen. Wie die zwei im Video der Woche hier. Oh, well.

Letzte Woche war es hier etwas filmlastig, und eigentlich will ich ja für Abwechslung sorgen, aber dieser Beitrag hier ist vielleict doch noch spannend für Freunde der gepflegten Animation: A story about the perception of vision, frame and refresh rate, motion blur, and TV displays.

Nun aber fix rüber zum Thema Webdesign: Da hat jemand optisch und inhaltlich ein kleines Kompendium zusammengetragen, das sich einen Platz in der Lesezeichenleiste meines Browser erobert hat: Das Web Design Field Manual. Was man hier nicht findet, braucht kein Mensch. Also, kein Web Designer. Glaube ich. Ach, ich weiss es doch auch nicht.

Ab und an braucht ja jeder Mensch etwas Motivation. Da hilft vielleicht ein Blick in die Datenbank der besten Commencement Speeches? Das sind die Ansprachen der prominenten, erfolgreichen Alumni vor ihren Universitäten und Schulen, die dem aktuellen Abschlussjahrgang ein paar gute Worte mit auf den Weg geben sollen. Viel Käse dabei, aber auch einige echte Perlen. Stöbern lohnt!

Schönes Wochenende!

Lieblinks zum Wochenende

  • Veröffentlicht am 23rd Mai 2014,
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Das Video der Woche ist für mich der Trailer zum hoffentlich demnächst erscheinenden Film über den englischen Maler William Turner.
Turners Bilder sollte man live gesehen haben, die hauen einen einfach aus den Socken. Artverwandt sei hier übrigens der Hinweis gestattet, daß das Metropolitan Museum of Art in New York rund 400.000 hochaufgelöste Bilder von den Kunstwerken der Sammlung kostenfrei online zur Verfügung stellt. Sehr lobenswert. In Kulturfragen tut sich überhaupt einiges. Da wird z.B. laut über wirksames, nicht störendes, aber erfolgreiches Marketing nachgedacht.

Bleiben wir aber beim Film und da habe ich einmal mehr Thelma Schoonmaker im Angebot, die ich neulich schon in anderem Zusammenhang verlinkt hatte. Das ist Marty Scorseses langjährige Superschnitte (‚tschuldigung, ich weiß immer noch nicht, wie man Editor korrekt ins Deutsche übersetzt und da es beim Film, oh Wunder, wie auf jedem anderen Gebiet, zu wenig erfolgreiche, preisgekrönte und von ihren männlichen Kollegen anerkannte Frauen gibt, sei mir dieses Wortspiel erlaubt) und sie teilt uns mit, was sie in drei im Schneideraum verbrachten Jahrzehnten allso so gelernt hat.

Einer der ganz großen Kamerakünstler ist verstorben: Gordon Willis. Einen schönen Nachruf auf den Prince of Darkness (so genannt, weil er auf so überflüssigen Schnickschnack wie Licht weitestmöglich verzichtet hat) hat Justin Morrow hier geschrieben. Übrigens gibt es, soweit ich weiß, auch kein passendes deutsches Wort für den ‘Cinematographer’. ‚Kameramann‘ greift hier viel zu kurz, finde ich. Vorschläge?

Vom Kino zum Fernsehen: Ein sehr schönes, sehr langes und ungeheuer interessantes Interview mit Mad Men Autor Matthew Weiner über die Kunst des Drehbuchschreibens gibt es auf Paris Review zu lesen. (Hat Tip an Ines, über deren Facebookeintrag ich das fand.)

Zur Erzählstruktur in Heldenfragen gibt es einen schönen Film, den Matthew Winkler und Kerell Yeretsky für TED-Ed gestaltet haben: “What makes a Hero?”.

Kameraschwenk zum Thema Design und Typografie: Tolle Schriften zu finden ist ja nicht immer ganz einfach. Hier gibt es eine schöne Seite, die einen vielleicht für das nöchste Projekt inspiriert. Ebenfalls sehr hilfreich ist das Web Design Field Manual, eine toll gestaltete Seite mit einem ganzen Katalog an Hilfsmitteln und Werkzeugen.

Mehr theoretischer als praktischer Natur – obwohl mit sehr praktischen Auswirkungen – ist die Frage: Wie wollen wir für künftige Generationen erfolgreiche Warnschilder gestalten? Zum Beispiel solche vor vergrabenem Atommüll? Da Plutonium ja für ein paar Jährchen länger herumstrahlt als zwei, drei Generationen, sollten wir uns da etwas einfallen lassen. Spoiler: Die Lösung heisst Katzencontent.

Weniger als Warnung, denn als, äh, kreative Verschönerung ist hingegen dieser Umgang mit Steckdosen gedacht. Man ist schon aus ästhetischen Gründen versucht zu sagen “Don’t try this at home”, aber wie man sonst noch Spaß mit Steckdosen haben kann, erklärt uns hier Graf Typo.

Vielleicht lest Ihr diese Linkschau auf dem iPad, in der Badewanne? Dann findet Ihr sicher Silent Tiffys Artikel „Wonne in der Wanne“ ganz passend. (Ich selbst finde ja, eine Badewanne gehört in jeden gut sortierten Haushalt, genau wie mindestens ein Kamin und mindestens ein Balkon bzw. eine Terasse.)

In diesem Sinne: Schönes Wochenende!

Lieblingstweets im Mai (Teil 1)

  • Veröffentlicht am 16th Mai 2014,
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Neuer Comic im Hamburg-Führer

  • Veröffentlicht am 16th Mai 2014,
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Hamburg Führer Comic Juni 2014 © Kiki Thaerigen, e13.de

Ich habe auch diesen Monat wieder einen Comic für den Hamburg-Führer gezeichnet. Bitte hier entlang: Klick!
P.S.: Wer mehr über die Elbdampfer und Typschiffe der HADAG wissen will, insbesondere, wo sie abgeblieben sind, der kann sich hier informieren.

Lieblinks zum Wochenende

  • Veröffentlicht am 16th Mai 2014,
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Das Video der Woche ist fraglos die Geschichte über diesen intergalaktischen Paketlieferservicemann. Dazu passt dann auch ganz hervorragend dieses Mini-Book of Major Events.

Andreas Déja hat mal wieder Leckerbissen von Milt Kahl aus seiner Schatztruhe geholt: Skizzen von Balou, wie er bewegt seinen Kampf mit den Affen schildert.

Der Beetlebum erinnert sich daran, warum so ein Duschvorhang doch nicht immer das Gelbe vom Ei ist, hihi. Wunderbar ja auch die Funktion, Anmerkungen direkt im Bild zu platzieren, ich muß mal schauen, wie er das macht …

Warum der Himmel blau ist, haben wir wohl alle schon gefragt oder erklärt, aber genau wie blau er ist, das sagt uns dieses 225 Jahre alte Cyanometer.

Das Recht auf Vergessen ging ja diese Woche dank der begrüssenswerten Entscheidung des EuGh durch die Presse, aber mal ganz abseits vom mal wieder laut beklagten Untergang des Abendlands, weil man jetzt nicht mehr jederzeit jedermann auf ewig und bis in die Steinzeit und zurück desavouieren können darf: Wir verlieren unsere Geschichte des Web Designs. Schlimm, das.

Schneller, höher, weiter ist ja das Mantra des Web Designs. Hier wird geschildert, wie der Guardian sich anschickt, die schnellste Website im Wilden Westen zu werden.

Noch einmal der Untergang des Abendlandes, oder zumindest der Verlagsindustrie: Bridging The Gap – Why Publishing’s Future is at Risk.

Vorsicht, Nerdcontent: Es muss ja alles seine Ordnung haben, nicht wahr? Darum wird hier den Designern erklärt, warum man Bezierkurven mit weniger Punkten und den Anfassern im 90°-Winkel abgeben sollte. – Wie bitte, was? Worum geht’s? Nochmal genauer.

Zum Abschluss noch ein Pro und Contra darüber, ob H.R. Gigers Kunst eigentlich Kunst ist oder nicht. Ich würde auch eher sagen, daß nicht – aber ich hätte auch nie gedacht, daß mich seine Schöpfungen mal wirklich sehr rühren könnten, statt mich komplett abzustossen. Das wiederum ist nicht – oder nur mittelbar – Giger zu verdanken, sondern Skizzenblogger Claus Ast, dessen Zeichnung zum Gedenken an den Vater des Aliens wohl zu den besten visuellen Nachrufen gehört.

Schönes Wochenende!

Real Life

  • Veröffentlicht am 14th Mai 2014,
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Gerade geht mir ein alter Song von den Simple Minds durch den Kopf, genauer gesagt: nur eine Textfragment davon; die erste Strophe:

Paula came from Washington with her long golden hair
Twentyeight dollars in a fake silk purse and a leather skirt to wear
Shane came from Dublintown from the old world so green
Counterfeit ticket into JFK in the land of his dreams
Street life’s the only life, they take a walk in the park
Even tough they only met that day they were lovers by dark
Laid out on the morning skies he puts a ring on her hand
He said listen babe, we gotta take what’s ours – do it or die“

(Simple Minds – “Real Life”)

BAM! Es folgt bombastischer 80’s Synthie-Pop-Rock und der Rest des Songs ist dann eher enttäuschend; obwohl es da irgend etwas gibt … ich weiß es nicht, aber das Lied hat seine Momente. Classic late 80’s, aber nicht ganz übel. – Ich mag ja Songs, die gute Geschichten erzählen (Brenda and Eddie, anyone?), weshalb ich z.B. sowohl mit Country als auch mit Rap relativ viel anfangen kann: Musikalisch meist natürlich indiskutabel, aber die Geschichten sind toll. Leider wird hier die Geschichte von Paula und Shane nicht in den folgenden Strophen fortgesetzt. Muss sie vermutlich auch nicht, es ist ja auch alles gesagt.

Wie komme ich darauf? ich sah gestern den Trailer zu einer Realverfilmung des Manga Comics Akira. Der Comic ist ziemlich legendär; Carlsen hatte den seinerzeit (Ende der 80er/Anfang der 90er) veröffentlicht, als westliche Augen zumeist noch keinen Manga gesehen hatten; die Geschichte war noch nicht einmal fertig erzählt bzw. gezeichnet, erst die ersten fünf oder sechs von insgesamt um die dreissig Bände des Tech-Noir-Scifi-Thrillers. Ich war mitten im Studium, als der Zeichentrickfilm bzw. Anime von Akira in die Kinos kam. Soll heissen: Er lief in einem Kino, wenn man Glück hatte. In Hamburg war er für eine Aufführung im Dock’s angekündigt. Das Dock’s war und ist kein klassisches Kino sondern ein – 1991 relativ neuer – grosser Musikclub mit grottiger Akustik, aber mitten auf der Reeperbahn gelegen. Gelegentlich gab es dort Kinovorführungen und Akira klang für mich nach einem echten Leckerbissen. (mehr …)

Lieblinks zum Wochenende

  • Veröffentlicht am 8th Mai 2014,
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Das Video der Woche handelt von den ersten Skateboardfahrern im Iran und das ist in vielerlei Hinsicht sehr bewegend.

Ich bin großer Fan der Serie Mad Men, die in den USA aktuell in der letzten Staffel läuft und den Zuschauern die 60er Jahre nähergebracht hat. Viele der Szenen, Dinge, Moden, Orte, Ereignisse kenne ich aus den Erzählungen meiner Eltern und Verwandten, für die diese Zeit gemeinhin gesagt das goldene Jahrzehnt war. Die frühen und mittleren 60er waren übrigens nicht weniger revolutionär als die ereignisreichen späten Jahre jener Dekade. Im New Yorker schreibt eine Frau über ihre Rolle auf der Weltausstellung 1964 – und warum sie die gar nicht mal so toll fand.

Drei Jahre später, im Sommer der Liebe, änderte sich in New York etwas, das bis heute Bestand hat, man glaubt es kaum: Die Beschriftung bzw. Beschilderung des U-Bahn Systems wurde von „irgendwas mit Buchstaben“, und mit an jeder Ecke anderen Schriften, zur bekannten Helvetica.

Verlassen wir die Neue Welt und gehen auch in der Zeit ein paar Jährchen weiter zurück, ins lauschige 1693. Da hat ein leider nur unter dem Namen „A. Boogert“ bekannter Maler das Farbsystem katalogisiert. Das ist schon ziemlich cool, finde ich, während ich meine Pantonefächer streichele.

Hier spricht jemand Designern etwas Mut zu. Ich bin nicht mit allem, was er schreibt, d’accord, aber insgesamt tröstet das ja doch sehr schön, wenn man gerade einen Kunden verloren hat oder der Stift nicht so recht will wie man selbst. „Lets face it. We aren’t doing brain surgery. As a designer/creative failure is not just an option but an essential part of the creative process. If I’m not failing I’m not really trying.“ Das stimmt natürlich, auch wenn ich meine Fehlversuche ungern auf Kundenprojekten mache.

Einer der ganz grossen Illustratoren des 20. Jahrhunderts war Edward Gorey. Hier gibt es eine Crowdfunding-Kampagne für einen Film zu seinen Ehren.

Phat Cat

  • Veröffentlicht am 8th Mai 2014,
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Phat Cat – © Kiki Thaerigen, e13.de

Vage inspiriert von Zoë Becks hinreissendem Britisch-Kurzhaar-Kater Oscar gibt es jetzt dieses Motiv neu in meinem T-Shirts & Gedöns Shop bei Spreadshirt. Und bis heute Abend gilt noch: wer für mindestens 30€ einkauft, spart 5€, wenn er beim Checkout den Gutscheincode MAITANZ angibt!

Diesmal habe ich eine Vektorgrafik benutzt, Ihr könnt also nicht nur die Farben des Shirts wählen, sondern auch die der Linien (hier im Bild schwarz) und der „Füllung“ (hier im Bild weiß). Habt Spaß!

Update: Im US Shop gibt es eine alternative Version, und nur über diesen Link noch bis Sonntag Abend (11.5.) mit kostenlosem Versand: klick!

So ist es.

  • Veröffentlicht am 8th Mai 2014,
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My advice has always been to draw cartoons for the love of it, and concentrate on the quality and be true to yourself. Also try to remember that people have better things to do than read your work. So for heaven’s sake, try to entice them with some beauty and fun.

– Bill Waterson, der Vater von Calvin & Hobbes.

Dinge beim Namen nennen

  • Veröffentlicht am 6th Mai 2014,
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Dinge beim Namen nennen

Ich bin auch dieses Jahr – arbeitsbedingt, nicht aus Prinzip – wieder nicht auf der re:publica und obwohl ich es einerseits bedaure und gerne viele Menschen meiner digitalen Sphäre (wieder)getroffen hätte, glaube ich, der Blick für das Event wird schärfer, je weiter man davon entfernt ist. Die Stunde zwischen halb sechs und halb sieben heute Abend hatte ich mir geblockt für den Livestream von Sascha Lobos jährlichem Starterrant und kurz vor Beginn twitterte ich:

Nun weiß ich natürlich nicht, ob Sascha tatsächlich filmreif einsam in der Herrentoilette vor dem Spiegel stand, das Gesicht mit Wasser benetzte und eine Handvoll Aspirin einwarf um den ungewaschenen Massen wie jedes Jahr (vergeblich) die Leviten zu lesen. Kann sein, er verträgt kein Aspirin und nimmt lieber Dextro-Energen. Oder einen Schluck Fanta-Korn, wer weiß. Aber er kam raus und trat uns in den Arsch, wie jedes Jahr. Unterhaltsam, wie jedes Jahr. Vergebens, wie …

Nun, das haben wir in der Hand. (mehr …)

Lieblinks zum Wochenende

  • Veröffentlicht am 2nd Mai 2014,
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Das Video der Woche ist der preisgekrönter Kurzfilm Left von Eamonn O’Neill übers Älterwerden.

Graf Typo hat einen herrlich altmodischen Bierdeckel mit Vexierbild gefunden.

Der Atlantic findet, Twitter ist durch, und so ganz von der Hand zu weisen ist das wohl auch nicht.

Passend zum Start der siebten und letzten Staffel einer der besten TV Serien der letzten Jahre, werden hier die 1969er Set Designs von Mad Men gezeigt.

Wie man mit Sketch und XCode eine iOS App programmiert. Wozu auch immer … ich finde Apps ja entsetzlich überbewertet; etwa 80% könnte man verlustfrei löschen und durch anständige Webauftritte bzw -applikationen ersetzen, oder?

Diese Visualisierung des Verkehrs via Isoscope hingegen finde ich unglaublich spannend. „The project, from the University of Applied Sciences Potsdam in Germany, visualizes how far a person can drive or walk from any specific destination in a maximum of 10 minutes, accounting for time of day and typical traffic conditions.“

Bei anmut und demut wird sehr schön über eine menschliche Schwäche geschrieben.

Der ehemalige Kellner, der seit zehn Jahren unter waiterrant bloggt und inzwischen diverse Bücher veröffentlich hat und bei Oprah auf dem Sofa saß, hat noch eine unnütze iPhone App gefunden. Allerdings ist er, wie viele US Amerikaner, inzwischen auf der pessimistisch Seite des Lebens angelangt. Irgendwie traurig, dieses Klima der Angst, des Misstrauens und der Paranoia, das er kolportiert.

Goran Peuc schreibt über das eigentliche Problem bei schlechtem Design: Designer werden zuletzt, so quasi als Nachgedanke, an den Tisch gebeten und dürfen dann noch hübsch machen, was bestenfalls kein Schwein braucht.

Barrierefreies Web heißt ja auch, sich Gedanken über Probleme zu machen, die man selbst nur schwer nachvollziehen kann; die Leute mit diesen Problemen nicht zu werten sondern halt die Probleme zu lösen. Es gibt einen Open Source Font, der Menschen mit einer Lese-/Rechtschreibschwäche angeblich das Lesen erleichtern soll und den man sich hier ansehen und kostenlos herunterladen kann. Tolle Sache, das, auch wenn das Ding optisch bei mir knapp oberhalb von Comic Sans rangiert. Aber Design und Typografie sind ja kein Selbstzweck, nicht wahr?

Designer Frak Chimero bloggt über Werkzeuge, und daß wir bitte keine neuen brauchen sondern erst einmal mit denen umzugehen lernen und die gewinnbringend einzusetzen, die wir bereits haben. „Consider making a program for people, not a program for a computer. I don’t want a new app to help me do work; I want different ways to think about work so I can get more done. It’s a nuanced difference, but I think it is an important one.“. Jo.

Schönes Wochenende!