Rabattaktion im Shop

  • Veröffentlicht am 28th August 2013,
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20ProzentRabatt

Weltkatzentag

 

Wer noch kein Tiershirt hat, oder noch keine faule Katze auf der Kaffeetasse, der sollte jetzt zuschlagen: Bis zum Mittwoch, den 4. September 2013 gibt es 20% Rabatt auf alle Bestellungen im Shop! Und zwar ohne einen Mindestbestellwert. Einfach Shirts & Gedöns aussuchen und beim Checkout den Rabattcode SPARSTAR20 eingeben – schwupps! Gespart!

Und für alle, die noch nicht das richtige Motiv gefunden haben, hätte ich folgenden Vorschlag: Ihr kommentiert, mailt, twittert, facebooked mir Eure Motivwünsche und -vorschläge und ich suche mir einen davon aus und setze ihn zeitnah um. Zusätzlich würde ich mich über Feedback freuen, welche Shirts & Gedöns-Teile für Euch am wichtigsten wären, die ich aktuell nicht im Programm habe. Also z.B. „Was hier fehlt sind Katzen auf Lätzchen“ oder „Ich hätte gern den Helldog auf einer Sporttasche“ oder „Wieso gibt’s den Jackie eigentlich nicht auf Kapuzenpulli?“. Ich versuche zwar, eine gute Bandbreite der von Spreadshirt angebotenen Artikel abzudecken (besonders im Kindersegment), aber will natürlich auch keine Zeit damit verschwenden, Produkte anzulegen die niemand haben will und die letztlich nur den Shop verstopfen. Im Ernst, Ihr würdet mir (und Euch) damit einen grossen Gefallen tun.

Link(s) vom 28. August 2013

  • Veröffentlicht am 28th August 2013,
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Deathigner, from Deathigner.

Zuletzt aufgelesen:

„Dass jeder Text autobiografisch ist, liegt sowieso auf der Hand: Der Autor der Raupe Nimmersatt ist heute hauptberuflich Schmetterling, Kafka hatte während der Schulzeit einen Ferienjob als Insekt, und Enid Blyton verbrachte ihr gesamtes Leben in einem rauschhaften Exzess aus Internats-Intrigen und frappierend dramatischen Pferdeproblemen.“

Hier fällt doch tatsächlich mal jemandem auf, daß Sportlerinnen nur gut zu vermarkten sind, wenn sie gut und sexy aussehen. (Louis de Funès: „Nein!“ – „Doch!“ – „Ooh!“) Mir fällt das ja besonders beim Golf auf, klar, das ist mein Sport und es ist, das darf ich nach über dreissig Jahren sagen, einer, in dem Sexismus nicht nur vorkommt sondern als Fundament des Sports gefeiert wird, und nicht nur in Traditionsclubs wie meinem, sondern auch und besonders in jungen Clubs und bei clubfreien Spielern. Von der Presse mal ganz zu schweigen.

Ich bin gespannt auf den Film; der Trailer sah schon mal recht vielversprechend aus und auch, wenn ich mit DiCaprio nicht viel anfangen kann, so bin ich doch hoffnungsvoll, daß Marty ihn entsprechend gepushed hat.

Ein sehr nachdenklicher ehemaliger Oberkellner über seine Midlife Crisis im Angesichts des Vaterwerdens.

Herr Buddenbohm erzählte neulich so schön über seinen Lieblingsfilm als Kind und prompt fallen mir ein paar großartige Zeichnungen des Meisters dazu aus dem Feedreader.

Für mich ist King ja einer der ganz großen Schriftsteller unserer Tage; nicht nur sprachlich und stilistisch, sondern auch inhaltlich. Ich würde soweit gehen zu sagen, wer Amerikas Menschen  verstehen will (besonders die von der zerkratzten Seite des amerikanischen Traums), der sollte Kings Bücher gelesen haben. Kings Bücher sind für mich das literarische Äquivalent zu Bruce Springsteens Liedern: kraftvoll, direkt, mitreissend, die Texte lassen einen nie kalt und „we learned more from a three-minute-record, baby, than we ever learned in school“. Wie Springsteen hatte auch King seine schwächeren Phasen (besonders Mitte der 80er, während seiner Drogensucht), aber wenn er gut ist, ist er sensationell gut und wenn er nur so mittelmässig ist, ist er immer noch besser als die meisten anderen. Wer partout keine Horrorbücher lesen mag, sollte sein autobiographisches Buch („On Writing“) übers Schreiben lesen (Deutsch: „Das Leben und das Schreiben“). Er wird es nicht bereuen. – In der NY Times gibt es nun ein Portrait seiner Familie, wo wirklich jedes Mitglied schreibt, und zwar teils durchaus auch sehr erfolgreich. Das Portrait selbst ist auch in einem lesenswerten Format, mal ganz anders als andere Portraits.

Link(s) vom 27. August 2013

  • Veröffentlicht am 27th August 2013,
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paoloanimates.com | serialtaxi.com

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„The goal of this show—as with the group’s past shows—is to expand the collective sense of what a woman is and means in the realm of art. Each artist has been asked to invite one female artist to exhibit alongside them, thus multiplying the power and vision of the group twofold. Above all, though, the hope of the artists in this exhibit is to show variety, and to continue to build community and visibility for women artists.“

Einige gar nicht mal so unglaubliche Geschichten von der Welt hinter den Kulissen.

Berichte von traditionellen Handwerksbetrieben und Gewerken finde ich immer sehr interessant. Hier geht’s um Wolle, und es ist kein Mutti-strickt-Socken-und-bloggt-1000 Worte-darüber-Content, sehr angenehm.

Bücherstöckchen

  • Veröffentlicht am 26th August 2013,
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Oh, es gibt ein neues Bücherstöckchen, das ich gerade bei Isabel fand. Und es hat sogar ein paar Fragen darin, die beim letzten noch nicht gefragt wurden, hurra!

Welches Buch liest Du momentan?

Ich habe gerade meine „American Classics“ Phase und bin mitten in John Steinbecks Früchte des Zorns, das übrigens so aktuell ist wie eh und je. Und parallel lese ich ein wenig in Melvilles Moby Dick, weil mir da ein paar Illustrationen vor Auge schweben, die ich dazu demnächst anfertigen werde.

Wurde Dir als Kind vorgelesen? Kannst Du Dich an eine der Geschichten erinnern?

Mir wurde ganz sicher vorgelesen, aber ich kann mich konkret an kein Buch erinnern. Da ich recht früh selbst lesen konnte und das dann auch – wie vermutlich alle Kinder, die etwas selbst erlernt haben – fortan nur noch selbst erledigen wollte, kann ich hier leider kein bestimmtes Werk nennen.

Gibt es einen Protagonisten oder eine Protagonistin, in den / die die Du mal regelrecht verliebt warst?

Verliebt wäre zuviel gesagt, aber ich wäre gern mit Lord Peter Wimsey und Harriet Vane befreundet. Die beiden (und die ganzen anderen Figuren aus dem Wimsey-Kanon) sind mir sehr ans Herz gewachsen über die Jahrzehnte. Auch Larry McMurtry hat einige starke Figuren geschrieben, mit denen ich mich sehr gerne einmal unterhalten würde. McMurtry habe ich übrigens meinen ersten und einzigen Fanbrief geschrieben, da war ich ca. 12 oder 13 Jahre alt. Er hat mir auch sehr nett höchstselbst und handschriftlich geantwortet; den Brief habe ich neulich erst wiedergefunden. Und natürlich bewundere ich nach wie vor Tom Ripley, auch wenn ich nicht verliebt in ihn war oder bin.

In welchem Buch würdest Du gern leben wollen?

Nicht unbedingt darin leben, aber gerne eine Zeit lang besuchen würde ich die Welt des Wimsey-Kanons von Dorothy L. Sayers. Habe ich ja auch teilweise schon einmal gemacht. Und in Ripleys (bzw. Patricia Highsmiths) Europa, besonders Venedig, hätte ich gern gelebt. Andererseits ist ja gerade das Tolle an Büchern, daß sie dich zumindest für eine Weile in ihre Welt mitnehmen, wenn sie gut geschrieben sind. Man lebt also zeitweise so oder so in ihnen.

Welche drei Bücher würdest Du nicht mehr hergeben wollen?

Ich hänge an vielen meiner Bücher, es wären jedenfalls deutlich mehr als drei. Und ich merke, daß ich wirklich die Bücher brauche, also das haptische Erlebnis. Ich habe nicht direkt etwas gegen eBooks, habe ja auch einige Dutzend davon, aber ich vermag keine echte emotionale Beziehung zu den „Elektro-Werken“ aufzubauen. Sie sprechen nicht zu mir, ich sehe sie nicht, wenn ich in meine Regale schaue und keines von ihnen blinzelt mir im Vorübergehen verschwörerisch zu und fordert mich auf, in das Kaninchenloch zu stürzen und ein paar Stunden oder Tage meines Lebens darin zu verbringen und der Geschichte und ihren Figuren zu folgen. Und nun, da ich auch kein iPad mehr habe, und meine Ü40-Augen zu schlecht fürs Lesen längerer Texte auf dem iPhone geworden sind, hat sich das Thema sowieso für mich erledigt.

Ein Lieblingssatz aus einem Buch?

„Das Leben ist kein Stützgerüst für die Kunst. Es ist andersherum.“

Link(s) vom 22. August 2013

  • Veröffentlicht am 26th August 2013,
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„Angela Merkel domestiziert Kritik durch simulierte Freude an einem Diskurs, den sie nicht führt.“ – Carolin Emcke richtet die Taschenlampe auf Frau Merkels Blabla. Das wird davon zwar auch nicht heller, aber für den einen oder anderen vielleicht sichtbarer.

„Aber ich kann ja schlecht morgens mit dem Trinken anfangen, nur weil ich mittags ein Kürbiskernbrot kaufen will.“ – Ein Stotterer erzählt. Es liest sich lustiger, als es wohl ist.

Percanta hat eine neue Rubrik im Blog: Die täglichen morgendlichen Fragen ihres Sohnes.

#ichkaufdanicht, würde ich mal sagen.

FC Bayern-Fan Herm ist nun einer von der Mannschaft, wenn ich das so richtig gelesen habe.

Glumm erzählt recht heiter von einem ziemlich kriegsgestörten Lehrer. Solche hatte ich auch noch, obwohl ich ein paar Jahre jünger bin. (Der einäugige Mathelehrer aus Sachsen, mit dem steifen Arm. Der cholerische Musiklehrer kurz vor der Pensionierung, der schwere Schlüsselbunde quer durchs Klassenzimmer warf, wenn einer ungefragt redete. Die Lehrerin, deren Mutter in Theresienstadt umkam und die uns ausführlich erläuterte, was das für sie bedeutete. Der Biologielehrer mit dem Flachmann im Tweedsakko, bei dem schon vor der ersten Stunde die Lampen an waren und der dem Klassenclown „sowas wie dich hätte man früher vergast“ zuzischte.)

Geoff Dyers 10 rules for writing fiction.

Link(s) vom 14. August 2013

  • Veröffentlicht am 14th August 2013,
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Die Autorin Danielle Steel wird gelegentlich von (zumeist) Männern gefragt, ob sie noch schreibe. Sie findet das zurecht beleidigend und hat sich das hinter dieser Frage liegende Verhaltensmuster näher angesehen. – Ich muss gestehen, ich habe noch nie zuvor etwas von Danielle Steel gelesen; vor meinem inneren Auge tauchen bei der Nennung dieses Namens verschwommen rosafarbene Taschenbuchziegel mit einem verschlungenen Namen in Goldprägedruck  auf, die in Flughafenbuchhandlungen und vor Supermarktkassen in Drehregalen stehen und mich schlicht null ansprechen. Aber wenn ich nach diesem Blogeintrag gehen darf, dann schreibt sie nicht nur sehr erfolgreich sondern auch sehr gut.

“Wo kommen Sie denn her in Australien?” frage ich. “Aus Perth”, sagt er, und malt er mir Australien auf den Reiseplan. “Da ist Perth und da ist Adelaide und da ist Sydney und dann kann man da noch ganz oben nach Darwin. Von Perth nach Adelaide sind es 1500 Kilometer, kann man alles mit dem Zug fahren, bis oben hin nach Darwin, aber da ist Schluss.”

Anne ist Zug gefahren und hat jemanden getroffen.

Eine interessante Geschichte über Big Data auf dem Golfplatz.

„21:15: Mir fällt zum ersten Mal auf, wie ruhig die Bayern-Fans sind. Mit der Zeit schaue ich immer wieder um mich herum und denke, was ist hier los? Keiner singt, keiner klatscht, keiner bewegt sich. Ich weiß nicht, wer für diese Scheiß-Stimmung verantwortlich ist, kann es aber kaum glauben. Da spielt der Triple-Sieger vor uns im Eröffnungsspiel der Bundesliga und ich höre keinen einzigen Anfeuerungsruf des heimischen Publikums. Erst am nächsten Tag werde ich googeln und erfahren, dass es Unstimmigkeiten zwischen Fans und Vereinsführung gibt und deswegen eine Art Stimmungs-Boykott im Gange ist.“

Ich lese ja gerne Reiseberichte aus exotischen Gegenden und über wilde Völker. Der hier ist auch gut.

Schöne Schilder, gefunden von Anne.

Zeichnen – mein Setup. (Teil 1)

  • Veröffentlicht am 12th August 2013,
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Zeichnen – mein Setup. (Teil 1)

In letzter Zeit wurde ich ein paar Male gefragt, wie und womit ich denn zeichne. Meinen generellen digitalen Setup und Workflow hatte ich ja schon vor längerer Zeit mal hier verbloggt (müsste ich auch mal aktualisieren, sehe ich gerade), aber meine Lieblingswerkzeuge in Sachen Handarbeit kamen bislang noch nicht zur Sprache. Ich bekomme das allerdings nicht alles in einem einzigen Blogeintrag untergebracht, das würde zu lang geraten, und wer – ausser uns paar Designerds und -nerdettes hier – interessiert sich schon gross für Zeichen- und Malutensilien? Genau. Also los geht’s heute mit Teil eins:

Die Skizze – Lieber mit Bleistift oder doch Non-Photo Blue?

Ob Logo oder Layout, App oder Website, Illustration oder Comic: Mein erster Griff geht fast immer zum Bleistift (bei Entwürfen und Scribbles zu Websites oder Apps), bzw. zum Blau- oder Rotstift (bei allen anderen). Warum dieser Unterschied? Für die Planung digitaler Produkte wie einer App oder einer Website, wo es ums UIX (User Experience) geht, wird zumeist später direkt in Photoshop oder anderen Programmen oder gleich mit einem Editor und CSS gearbeitet. Der Strich auf Papier dient nur der ersten Visualisierung des Gedanken im Meeting und ist qualititativ nicht relevant. Es gibt Leute, die sich mit einem Stift in der Hand komplett unsicher oder unwohl fühlen und statt dessen mit relativ limitierten Tools wie Balsamiq arbeiten, die einen zittrigen Bleistiftstrich simulieren und noch vor einiger Zeit der Quasi-Standard für Mockups waren (wie und warum solche Leute dann Designer geworden sind, werde ich mein Lebtag nicht verstehen). (mehr …)

Link(s) vom 11. August 2013

  • Veröffentlicht am 11th August 2013,
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Dia de los Muertos from Whoo Kazoo on Vimeo.

Zuletzt aufgelesen:

Interessante Ansicht einer Karte, die wir alle kennen – oder auch nicht. :)

Das geht ja immer wieder mal herum, aber ich finde es auch immer wieder interessant zu vergleichen.

Hier kann man sein Logo als Stempel bestellen. Etwas retro, etwas beknackt, etwas sehr liebevoll und schön.

Nachdem der Sharknado über uns ist: Wie können wir Surfer uns nicht nur an Land sondern auch im Wasser vor den bösen Haien schützen? Hier zwei innovative Ansätze dazu.

Die Kunst des Kartenzeichnens … diese Variante ist auch nicht schlecht!

Der eine oder andere nützliche Hack ist sicher für Euch dabei.

Teil 2 – der Fokus liegt hier sehr auf der Agenturarbeit und den entsprechenden Ksten und wird den Kunden letztlich nicht interessieren. In Teil 1 wurde neulich eigentlich schon alles Nötige gesagt.

Sign Painters – Trailer

  • Veröffentlicht am 9th August 2013,
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Dies ist der Trailer für den Dokumentarfilm von Faythe Levine & Sam Macon über Schildermaler. Sieht wirklich sehenswert aus und wird natürlich hierzulande nirgends laufen, höchsten mal auf einem obskuren Festival oder halt via iTunes (US) oder per DVD anzuschauen sein. Schade, ich mag solche Filme und würde sie gerne mal wieder auf der grossen Leinwand sehen. Es gibt übrigens auch ein Buch zum Film. Gleich mal auf meine Wunschliste gepackt.

Spass mit Paketboten, heute: DHL-Man

  • Veröffentlicht am 8th August 2013,
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Türklingel: LINGELINGELING!

Ich: *zurTürsprint*

DHL-Man: Ich hab’ ein grosses Paket für Sie ist unten, helfen Sie mir mal?

Ich: „Ich erwarte eigentlich nichts …?“

Egal, die Neugierde siegt. Unten dann treffe ich auf eine Kiste, in der – der Größe, dem Gewicht und Geruch nach zu urteilen – vermutlich ein Elefantenpärchen geduldig auf seine Befreiung wartet.

DHL-Man (leicht schadenfroh): „Oh, ist gar nicht für Sie, sehe ich gerade. Na, egal, Sie helfen mir sicher trotzdem? Und nehmen das für Herrn Dingenskirchen an? Ich werf’ ihm ’ne Karte in den Kasten.“

Ich (leicht schadenfroh): „Der ist gerade ausgezogen, tut mir leid.“

DHL-Man: „Ja aber was mach’ ich denn jetzt damit?“

Ich: „Mit zurück nehmen, Nachsendeauftrag checken, ggf. zurück an Absender, was weiss ich?“

DHL-Man: „Haben Sie keine Nachsendeadresse für mich?“

Ich: „Ist das Ihr erster Tag im neuen Job?“ *Türklapp*

Echtjetztmal.

Link(s) vom 8. August 2013

  • Veröffentlicht am 8th August 2013,
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SpyFox from SpyFox Film on Vimeo.

Zuletzt aufgelesen:

Ein typografisch wirklich tolles, responsives HTML5 Template von Jeremiah Shoaf mit über 500 Kombnationsmöglichkeiten.

Herr Wagner war im Museum.

Über Wilders Schreibtisch hing eine Plakett mit der Frage „What would Lubitsch do?“ – Ich erweitere um „What would Wilder do?“. Hier gibt er ein paar Tips.

Eine schöne Zusammenfassung, warum das selten aus der Hüfte beantwortet werden kann und sollte. Komplett mit Checkliste.

Ein tumblog mit schönen Dingen, denen gute Typographie angediehen wurde.

“Management perspective looks at reports as resources – like how can you get the maximum value out of this person,” Stirman says. “But when I think resources, I think like natural gas or coal mines. Thinking about a person’s life that way just seemed really dehumanizing.”

Exakt. Mich erinnert der Begriff „Human Resources“ (neudeutsch für ‚Personalabteilung‘) ja immer an Soylent Green.

Link(s) vom 6. August 2013

  • Veröffentlicht am 6th August 2013,
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Contre temps from Contre temps Team on Vimeo.

Zuletzt aufgelesen:

„A scientific study* compared the average warm/cool pixel distribution of random photographic images to average distributions among many artists‘ works, and the artists‘ color averages were distinctly warmer—much more yellow, orange and red, and much less blue and green than we see in nature. “

„Maybe when a young man signs up for Selective Service, he’ll have to go to full mast for his country and stick his unit in the Federal Wangometer and register his johnson. “

Interessanter Vorschlag.

„Als dann die Mauer gefallen ist und der Alte Westen mit dem Osten unterging, konnte man in Berliner Kellern erfahren, wie repressiv und ausgrenzend dieses München damals unter der Ägide der Überwachungsfreunde wirklich war.“
Don Alphonso über die Klassengesellschaft. München ist Hamburg ist Düsseldorf ist London ist New York – natürlich nicht, natürlich doch.

“Ich brauche einen Nachweis, dass ich nicht bosnische Staatsbürgerin bin. “
– “Sind Sie bosnische Staatsbürgerin?”
“Nein.”
– “Dann kann ich nichts für Sie tun.”
“Aber warum nicht?”
– “Weil Sie keine bosnische Staatsbürgerin sind.”
“Und das kann ich nicht schriftlich haben?”
– “Nein.”
“Warum nicht?”
– “Sie sind keine bosnische Staatsbürgerin. Wir sind nicht für Sie zuständig.”

Un.Glaub.Lich.

Link(s) vom 1. August 2013

  • Veröffentlicht am 1st August 2013,
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Borrowed Light from Olivia Huynh on Vimeo.

Zuletzt aufgelesen:

„OK, so a cover illustration that features the worst human being in the history of the planet. I start by getting myself on a few NSA Hate-Group-Watch-Lists by Googling photos of Hitler and Nazi propaganda and begin working on sketches.“

Wie das Cover der aktuellen Ausgabe des Hollywood Reporter entstand.

„But typography is about more than just liking how letters look together. It is about understanding letterforms and how to merge them seamlessly.“

Carrie Cousins über type essentials.

Wir sollten alle mehr Glumm lesen.

Ich habe das Weidenmannbuch geliebt. Und Gepäckschein 666 auch. Das Hamburger Abendblatt hingegen ist, so lange ich zurückdenken kann (und ich habe es als Schülerin eine Weile mit dem Rad ausgetragen, damals, als das noch ein klassischer Schülerjob war und kein Job für Leute, die von Hartz IV leben müssen), ein jounalistisches Armutszeugnis für eine Tageszeitung in der selbsternannten Medienmetropole.

Neu im Shop: Das Helldogshirt

  • Veröffentlicht am 1st August 2013,
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Helldogshirt

(Ja, ja, Katzen … schon klar.)

Und auch hierfür gilt natürlich: bis zum 6.8.2013 für mindestens 50€ einkaufen, beim Bezahlen den Code MINUSZEHN eingeben und 10€ geschenkt kriegen!