Die Twitterlieblinge im Juli (2/2)

  • Veröffentlicht am 31st Juli 2013,
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Teil 1 findet sich hier und der Rest sicher bald wieder wie immer vollumfänglich bei Anne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Joghurtbecherritual

  • Veröffentlicht am 30th Juli 2013,
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Joghurtbecher

Ich esse nicht mehr sehr häufig Joghurt. und ohnehin nur eine Sorte: den Lünebest Sahnejoghurt, mit properen 10% Fett. Alle anderen Sorten schmecken mir zu wässrig und es gibt sie meist auch nur im Eimer und nicht mehr im Becher. Ich überlege, wann das angefangen hat: Riesenportionen von Lebensmitteln, die früher als „Familienpackung“ bezeichnet worden wären. Wahrscheinlich um die gleiche Zeit, als Eis nicht mehr dreissig bis fünfzig Pfennige die Kugel kostete, sondern eine Mark und wenig später einen Euro die Kugel. Eine Familienpackung Vanilleeiscreme war nicht mehr – oder nur noch in wenigen Läden – in der „grossen 1-Liter-Packung“ zu haben, sondern in einem 400- oder 500 Milliliterbecher. Es war auch kein reines Vanilleeis mehr darin, sondern US-amerikanische Keksabfälle von der Sorte, die hierzulande vor dreissig Jahren kein Hund freiwillig gefressen hätte. Dafür kostete das Zeug doppelt so viel wie richtige Eiscreme.

Waschpulver wurde nicht mehr in grossen, 10 kg schweren Papptrommeln verkauft, die man als Kind anschliessend, wenn sie nach Monaten endlich leer waren, für einen halben Tag zum Schlagzeug umfunktionieren konnte (bevor die Mutter versehentlich reintrat), sondern als Konzentrat in kleine, handliche, 1-2 kg schwere und dafür doppelt so teure Päckchen. Milch hielt zwei, maximal drei Tage, bei Gewitter „kippte“ sie auch eher, aber frische Milch war eine Köstlichkeit, und die Plörre namens H-Milch wurde von uns nicht mal ignoriert. So ungefähr musste Soylent Green schmecken, dachten wir Kinder – und vermutlich war auch dasselbe drin.

Wo war ich? Ach ja, Joghurt im Becher. Wenn ich als Kind einen Becher Joghurt aß und der Löffel laut im Becher klapperte um anzuzeigen, daß es zu Ende ging, dann war das das Signal für unseren Hund, den Kopf um die Ecke zu stecken, dezent mit dem Schwanz zu wedeln und sich erwartungsvoll vor mich hin zu setzen. Ich streckte ihm den leeren Becher entgegen, den er hingebungsvoll mit einer unglaublich rosafarbenen Zunge formvollendet und hochkonzentriert ausleckte. Ich musste den Becher so halten und drehen, daß die Zunge in jeden Winkel kam, noch das letzte Fitzelchen der sahnigen Köstlichkeit einfing, bis der Becher so sauber aussah, als hätte ich ihn frisch aus der Spülmaschine genommen. Dann bekam ich einen freundschaftlichen Stups mit der feuchten Nase, und der beste Hund von allen drehte sich um und schlenderte zu seinem Lieblingsplatz und liess sich wie ein Sack Kartoffeln fallen, ein wohlverdientes Nickerchen zu halten.

Dieser Hund ist schon über ein Vierteljahrhundert im Hundehimmel, und seine vier Nachfolger – welche das Joghurtbecherritual übernommen hatten – ebenfalls. Seither esse ich, wie gesagt, nur noch selten Joghurt. Der Anblick des leeren Becher anschliessend, der noch lange nicht richtig leer ist, gibt mir immer einen kleinen Stich ins Herz. Vielleicht müsste ich nur auf eine andere Sorte umsteigen. Oder mir einen neuen Hund zulegen. Nur erwachsen werden – das kommt nicht in Frage.

Sommeraktion im Shop – 10 EUR Rabatt!

  • Veröffentlicht am 30th Juli 2013,
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10€ Rabatt im Shop!

Aktuell fährt mein Shirts&Gedöns-Partner Spreadshirt eine Sommeraktion, die ich natürlich gerne an Euch weitergebe: Wer für mindestens 50€ einkauft, spart satte 10€, wenn beim Checkout der Gutscheincode MINUSZEHN angegeben wird. Das Ganze läuft vom 30. Juli bis zum 06. August 2013.

Das ist doch die Gelegenheit, um sich mit frischen Shirts für die Schule, KiTa oder das Büro (a.k.a. „ErwachsenenKiTa“) einzudecken, oder? Und bei mir kommt ein bisschen was in die Kasse, um mich z.B. weiterhin zeichnerisch dem Thema Katzen anzunähern. Fair?

Hier geht’s zum Shop! 

Link(s) vom 29. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 29th Juli 2013,
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Zuletzt aufgelesen:

„What’s clear here is that David Cameron wants people to sleepwalk into censorship.“

Wer eine Alternative zu Photoshop Actions sucht, sollte sich mal mit dem Thema Scripting befassen.

Ich habe meine Bilder nicht mit einem Wasserzeichen versehen, da ich das für relativ sinnlos erachte. Aber ich habe totales Verständnis für Menschen, die das anders handhaben. Hier gibt es ein paar gute  Plugin-Vorschläge dafür.

Das richtige Bildformat eines Films scheint für viele Menschen nicht so wichtig zu sein. Der (in meinen Augen inhaltlich sehr schlecht gealterte) Klassiker „Zur Sache Schätzchen“ wurde Opfer der Restaurierung.

Ausführliche und gute Zusammenstellung an Alternativen zu proprietärer Software.

Sehr schön.

Link(s) vom 26. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 26th Juli 2013,
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Zuletzt aufgelesen:

„Kinder sind entzückend, aber Arbeit auch. Gerade macht sie noch ihre Doktorarbeit, jetzt ist sie eine Art Laien-Tierpflegerin.“
Malte mal wieder. Kchkchkch.

Creezy sieht rosa.

Ken Levine regt sich nicht ganz zu Unrecht darüber auf, daß Multimillionär Spike Lee für sein nächstes Projekt eine Kickstarterkampagne fährt, um Geld einzusammeln. Zwar hat Lee offensichtlich gute Kontakte in Hollywood, aber er ist da halt aufgrund seiner letzten schlechten Entscheidungen gerade ein wenig auf der „nicht anfassen: kassengiftig!“-Liste und will wieder mitspielen. (Ich warte ja nur auf die Minute, in der Lee die Racism-Karte zieht … nein, Spike, es hat nichts mit Rassismus zu tun. Du hast einfach nur die letzten sieben Jahre totale Scheißfilme gedreht und verhältst Dich mit dieser Kickstarternummer wie ein Superarschloch, das ist alles.)

„Deutschland sicher im Netz. Das muss man einfach mal so lange laut lesen, bis alle Bedeutungen klar sind. Nie war Subtext deutlicher.“
This hat eine Art Antwort auf seine Frage an Frau Merkel bekommen.

Schöne Visualisierung der globalen Temperaturen über die letzten Jahrzehnte. Inwiefern das alles so korrekt ist und was das so aussagt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber hübsche Visualisierung, wirklich. (Ich bin manchmal so einfach zufriedenzustellen, ja.)

Der Adobe Illustrator ist der Todesplanet unte den Grafikprogrammen. Gigantisch, herzlos, eiskalt, effizient und schwer zu töten. Vielleicht finden sich ja die Blaupausen in diesen Tutorials, und wenn nicht, wird man zumindest zu einem besseren Stormtrooper.

David Finchers Fight Club ist wohl der letzte wirklich subversive Film, der aus Hollywood kam und auch, wenn er  (und die Vorlage von Chuck Palhniuk) in erster Linie junge Männer anspricht, die ca. 1975-1980 geboren sind, fühlte ich mich durchaus sehr angesprochen von einigen Aussagen darin. Was es für ein Wunder ist, dass dieser Film überhaupt gedreht wurde, wird hier angerissen. Ich empfehle die Special Edition DVD mit Regiekommentar und ausführlichen Making-Ofs für weitere Informationen.

Hundstage

  • Veröffentlicht am 23rd Juli 2013,
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Katze im Sessel

Es ist zu heiss, um Katzen zu zeichnen. Schliesslich sind Hundstage.

Viele Grüsse!

  • Veröffentlicht am 18th Juli 2013,
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Viele Grüsse!

2. Update: Diese Serie ist komplett ausverkauft!

Update: Es sind nur noch wenige Exemplare erhältlich, das Motiv „Jackie Geschenk“ ist komplett ausverkauft!

Nachdem ich auf meiner Facebookseite ein Instagrambild der Grusskarten gepostet hatte, die hier diese Woche von moo.com (Affiliate Link) angekommen sind, wurde ich von einigen Fans meiner Zeichnungen gefragt, was die denn kosten würden und wo man die kaufen könne. Ich habe die Karten ja ursprünglich zum Zwecke der Eigenwerbung drucken lassen, aber natürlich verkaufe ich Euch auch welche, wenn das tatsächlich gefragt ist. Es gibt aktuell diese sechs Motive:

Felipe mit Umschlag

Felipe mit Umschlag

Flying Jackie mit Umschlag

Flying Jackie mit Umschlag

Jackie Geschenk mit Umschlag

Jackie Geschenk mit Umschlag

Jackie mit Umschlag

Jackie mit Umschlag

Scottie mit Umschlag

Scottie mit Umschlag

Titus mit Umschlag

Titus mit Umschlag

 

Ich habe das mal durchkalkuliert und kann Euch folgendes anbieten:

1 Karte
5.00 €
zzgl. €2.00 € Porto & Verpackung
  • Ein Motiv nach Wahl
  • inkl. weisser Umschlag, blickdicht und innen pinkfarben
  • Klappkarte im Format 10,5 x 14,8 cm (bzw. umgekehrt)
  • Auf Wunsch signiert
6 Karten
28.00 €
zzgl. €2.00 € Porto & Verpackung
  • Alles sechs Motive je einmal ODER sechs Karten gemischt nach Belieben
  • inkl. sechs weisser Umschläge, blickdicht und innen pinkfarben
  • Klappkarte im Format 10,5 x 14,8 cm (bzw. umgekehrt)
  • Auf Wunsch signiert
12 Karten
50.00 €
zzgl. €2.00 € Porto & Verpackung
  • Alles sechs Motive je zweimal ODER zwölf Karten gemischt nach Belieben
  • inkl. zwölf weisser Umschläge, blickdicht und innen pinkfarben
  • Klappkarte im Format 10,5 x 14,8 cm (bzw. umgekehrt)
  • Auf Wunsch signiert
Alle Preise sind Bruttopreise. Ich versende ganz normal per Post als Briefsendung und damit ausdrücklich nicht an Packstationen, es sei denn, Ihr besteht auf einen versicherten und trackbaren Versand via DHL für 5,00 €.

Wenn Ihr Karten bestellen möchtet, mailt mir bitte Anzahl, ggf. Motivwünsche, Rechnungs- und Lieferadresse an redaktion@e13.de. Falls Ihr signierte Karten wünscht, schreibt das bitte dazu. Ich maile Euch meine Bankverbindung und versende am nächsten Werktag nach Zahlungseingang.


Statt Paninisammelbildchen

  • Veröffentlicht am 17th Juli 2013,
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Heute kamen meine neuen Visitenkarten an – jetzt muss ich nur noch den Schreibtisch verlassen und sie verteilen! :-)

Visitenkarten

Link(s) vom 17. Juli 2013 (Design Edition)

  • Veröffentlicht am 17th Juli 2013,
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Link(s) vom 17. Juli 2013 (Design Edition)

Zuletzt aufgelesen:

„The Public Domain Review is a not-for-profit project dedicated to showcasing the most interesting and unusual out-of-copyright works available online. “

Eine sehr gute Zusammenstellung und Anleitung, wie man auch mit schmalem Budget gute Ergebnisse erzielen kann. Da meine eigenen Arbeiten in aller Regel kleinformatiger sind (max. A3) und sich mühelos einscannen lassen, habe ich mich bislang noch nicht ausführlicher mit dem Thema beschäftigt.

Hilfestellung (nicht nur) für Comickünstler_innen, wie sie ihre Werke sauber und professionell scannen können.

Eine Zusammenstellung von Plugins/Tools für eine Nachrichtenleiste auf WordPress-Blogs.
Ich finde das im Backend ja ganz praktisch („Sie befinden sich noch im Wartungsmodus!“), in der Aussenansicht verzichte ich bislang darauf, aber werde wohl demnächst mal mit dem Einsatz experimentieren, z.B. bei Preis- oder Free Shipping-Aktionen im Shop.

Ein paar brauchbare Tips und Tools für Frontendcoder/Webdesigner im Anfängerstadium, schätze ich mal.

Chris Pearson mit einem kleinen Schmankerl: dem Rechner für lesbare Typo im Web. Man gibt die Breite der Seite und die gewünschte Schriftgröße in Pixel ein und erhält Vorschläge, welche Typo geeignet und lesefreundlich wäre. Mittels eines Dropdownmenüs kann man die Alternativvorschläge gleich live anschauen und sich das passende raussuchen. Nette Spielerei und vielleicht ganz hilfreich.

Siegerehrung Freitagstexter

  • Veröffentlicht am 17th Juli 2013,
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freitagstexterpokal

Es ist soweit, die Jury hat getagt ich hab’ gut geschlafen und sich mir, teils laut lachend, alle 33 Einreichungen durchgelesen und so schreiten wir nun zur feierlichen Siegerkür für den Freitagstexter.

Den Sonderpreis für hemmungslose Schleimerei („Papoy!“) bekommt – ausser Konkurrenz – Kommentator Steffen:

„Gru (hier noch mit Haupthaar und absonderlichem Bartwuchs) hoffte inständig, dass keines der verbauten Minions einen Lachanfall erleiden würde. Insgeheim plante er bereits einen Raketenantrieb.“

Auf Platz drei landet gleich der erste Kommentar von bewitchedmind:

„Tag 6. Alles läuft nach Plan. Die Bewohner des Planeten haben keinen Verdacht geschöpft.“

Platz zwei teilen sich Filmzirkus mit dem Kopfkino-Knaller

„Ein schlimmer Verdacht drängte sich auf als Udo Pöker jede einzelne Etappe gewann. Rätselhaft blieb, wie es ihm gelang, bei jeder Spontanuntersuchung eine cleane Urinprobe zu produzieren.“

und Liisa mit dem in die Hüften schiessenden

„Sie sehen den Recycle-Pionier Carl-Otto Rums und sein Recycling-Projekt für karibische Steel Drums. Leider war er seiner Zeit weit voraus und ging kurz darauf pleite.“.

Und damit kommen wir zur Pokalübergabe, und der geht diese Woche an den Kollegen vom Skizzenblog, für diese verblüffend wahre Feststellung:

„eins war klar: niemand würde merken, dass er die hecke nicht geschnitten hatte.“

Herzlichen Glückwunsch dem Sieger und vielen Dank für die zahlreichen Beiträge!

Die Lieblingstweets im Juli, Teil 1

  • Veröffentlicht am 15th Juli 2013,
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Link(s) vom 14. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 15th Juli 2013,
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Design gibt‘s demnächst wieder, heute gibt’s zweimal #prism, dreimal #Gendergedöns:

„Ausprobiert, lernt – ja, man kann auch lernen, Mails zu verschlüsseln. Nein, das ist keine Einschränkung – man lernt ja auch nicht, besser mit dem Auto umzugehen, indem man es in der Garage versteckt – , also sich informiert und so seine Kompetenz erweitert.“

Sehr schöne Analogie.

„And I’m not exactly a hundred percent sure why I didn’t call it a day at that point, but…..maybe I just love turning the screw to see what happens. I gave him the bedroomy-est eyes I could muster. „What’s your name?“

Mutig? Blöd? Jedenfalls spannend und richtig.

„Dennoch stehe ich zu meiner Entscheidung: Ich bin jetzt 42 Jahre alt, seit mehr als 20 Jahren Journalistin und Feministin – und ich habe es satt „mitgemeint“ zu sein.“

Genau. Ich benutze auch oft das generische Maskulinum, und oft ist es mir egal. Aber manchmal eben auch nicht und wenn ich dann „das ist doch Sprachpanscherei“ von denselben Leuten höre oder lese, die andererseits auf das feministische Argument contra generisches Maskulinum „Sprache schafft Fakten“ mit „ist doch nur Sprache, stellt Euch nicht so an Ihr Zicken“ reagieren, dann denke ich, das sollte ich viel häufiger tun. Weil’s geht. Weil’s dasselbe ist. Bzw. weil’s dasselbe sein sollte aber eben leider noch immer nicht ist.

„Somewhere after the four month mark my confidence was starting to take a hit. The people rejecting me were business people too, how could my reasoning that I was perfect for these jobs be so different to theirs? Putting on my most serious business head I went back and scoured my CV. It was the only contact any of my potential employers or their recruitment companies had had with me. My CV was THE common denominator and if something was wrong it MUST be there.“

Autsch.

„Und wer sagt, dass in den verfügbaren Programmen, VPNs usw. nicht doch eine Backdoor steckt? Wer sagt, das in jedem Betriebssytem schon eine Backdoor steckt? Oder im Intel/AMD/Qualcomm Prozessor (alles US-Firmen), den 99.999999 % aller Menschen nutzen?“

Link(s) vom 12. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 12th Juli 2013,
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Zuletzt aufgelesen:

Da hat jemand sehr viel Zeit gehabt und nix zu tun. Aber das Ergebnis liest sich ganz unterhaltsam.

Dahin gucken, wohin man will. Ist wie beim Autofahren.

“Wir wissen gar nicht was unsere Grundrechte sind. Wir wissen gar nicht mehr, was Demokratie wert ist, weil es uns viel zu gut geht”

Spoiler: No.

Der Freitagstexter

  • Veröffentlicht am 12th Juli 2013,
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freitagstexter

Nachdem mich Jörn netterweise darauf aufmerksam machte, daß ich den Pokal letzte Woche gewonnen hätte, bin ich nun einmal wieder mit der ruhmvollen Aufgabe betraut, die nächste Runde zu schmeissen bzw. den Wettbewerb für diese Woche auszurichten. Ich erwarte also in den nächsten Tagen Eure Vorschläge für eine passende Bildunterschrift zu diesem Werk hier unten, Ihr habt Zeit bis Dienstag, 23.59 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am Mittwoch durch eine fachkundige Jury mich gezogen und darf dann nächste Woche übernehmen. Also haut rein:

Amfibiefiets / Amphibious bicycle
(Quelle: flickr.com | The Commons | Keine Urheberrechtsbeschränkungen bekannt)

Reaktiviert: Meine e13 Facebookseite

  • Veröffentlicht am 11th Juli 2013,
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Juli 2013

Ich verlagere Inhalte, die ich auf meinem Facebookprofil öffentlich gepostet hätte, jetzt auf meine reaktivierte Seite https://www.facebook.com/e13.de, die Ihr gerne liken dürft.
Ein Grund für die Reaktivierung der Seite ist der Wegfall des Google Feedreaders. Viele Besucher werden auf feedly und andere Alternativen umgestellt haben, aber sehr viele halt auch nicht. Die kriegen dann nicht mehr unbedingt mit, was ich hier im Blog veranstalte, wenn sie nicht von selbst alle paar Wochen mal draufgucken. Für Interessenten habe ich ausserdem einen Newsletter für e13.de eingerichtet, der monatlich erscheint. Ganz leicht über das Feld in der Seitenleiste oben rechts zu abonnieren.

Ein weiterer Grund für die Reaktivierung der Seite ist, daß Facebook manche Tools und Möglichkeiten nur für die Seiten, nicht aber die persönlichen Profile anbietet. Zum Beispiel die Shop-Integration: Wie Ihr sicher (hoffentlich) mitbekommen habt, gibt es jetzt einige meiner Lieblingszeichnungen auf T-Shirts & Gedöns über Spreadshirt (und Society6 und Drucke etc. auf artflakes; mehr dazu im FAQ hier).
Den Shop kann ich nicht nur hier im Blog einbinden sondern auch auf meiner Facebookseite, nicht jedoch im persönlichen Facebook-Profil.

Und schliesslich habe ich in letzter Zeit zu viele Freundschaftsanfragen von Menschen bekommen, die ich nicht persönlich kenne, oder höchstens von einer gemeinsamen Runde Golf vor zehn Jahren und mit denen ich auch keine weiteren, oder nur eine/n gemeinsame/n Bekannte/n habe. Euch möchte ich einen weiteren Kanal anbieten, über den Ihr schnell und mühelos all die Dinge lesen und erfahren könnt, die ich öffentlich zu teilen gewillt bin.

Aber wichtig ist: Mein Blog ist und bleibt mein Zuhause im Netz, die Facebookseite hingegen ist ein Promotion- und Schnellinformations-Tool. Twitter ist die Teeküche. :)

Link(s) vom 11. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 11th Juli 2013,
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Zuletzt aufgelesen:

Tools für das Frontend-coding Tool Bootstrap.

Ich bin keine Frontend-Coderin, ich bin Designerin; historisch gesehen vom Print kommend, aber natürlich mit Aufkommen des WWW auch für Onlineprojekte tätig. Das heisst, ich muss mich zwangsläufig mit dem Thema Frontend-Coding befassen, schon allein deshalb, weil ich mich ja mit dem Menschen austauschen will und muss, der meine Designs dann umsetzt, aber ich kann nicht behaupten, daß mir dieser Teil der Arbeit sonderlich viel Spaß macht.

Design und Coding sind zwei komplett verschiedene Aufgabenbereiche, die zwar (im Web- und Mobile Devices Design) nicht ohne einander sein können, aber sich in Herangehensweise und Philosophie diametral gegenüberstehen. Ein begnadeter Frontent-Coder wird niemals ein mehr als okayer Designer sein und umgekehrt. Wenn aus Kostengründen oder auch nur Zeit- und Workflow-Gründen (also de facto immer aus Kostengründen) von beiden verlangt wird, die Arbeit des anderen mitzuerledigen (wobei in der Regel eher der Designer aufgefordert wird, sich das bisschen Coding anzueignen, ist ja kein richtiges Programmieren, haha), dann bringt uns das tonnenweise langweilige, in jeder Hinsicht des Wortes flache Seiten, austauschbar, auf Template-Basis, ohne Kick und Verve und Erinnerungswert, wie wir sie seit ein, zwei Jahren überall finden.

“The publication’s intention are twofold,” he says. “Firstly to be a tactile showcase for the brightest intern and unpaid talent entering the creative fields as professionals. And secondly to initiate an important debate about the current culture of internships and its potential implications for the creative industries.”

Das finde ich ja total spannend: „Blue utensils, especially, make food taste saltier“? Ich weiss, dass mir Joghurt und Ei nur vom Plastiklöffel schmecken und Milchkaffee erst nach dem Marmeladenbrot getrunken werden darf, wenn er nicht fies metallisch schmecken soll. Aber dass z.B. Essen süsser schmeckt, wenn das Esswerkzeug schwergewichtiger ist, das hätte ich nicht gedacht.

Anregungen für dichte Denker.

„Ich finde auch Stolpersteine gut, bei denen man sich runterbeugen muss, um sie zu lesen. Ich finde es gut, wenn die Gegend sich erklärt, ich finde es richtig, zu gedenken. Meine Großelterngeneration war an der Zeit, der hier gedacht wird, in der einen oder anderen Weise beteiligt. Das ist keine Geschichte des Mittelalters, das war gerade erst. Da kann man schon einmal absteigen.“

So ist es.

Link(s) vom 10. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 10th Juli 2013,
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Beatboxer gibt’s wie Sand am Meer. Dieser hier ist wirklich gut.

„My best MacGuffin, and by that I mean the emptiest, the most nonexistent, and the most absurd, is the one we used in North by Northwest.“

  • The Gray Report: Re: Wine tasting is bullshit
    „When people are uneasy, they seek validation: I’m doing the right thing. In the US, because we’re so competitive, we can’t be fully comfortable doing the right thing unless others are doing the wrong thing.“

Das hat jetzt nur bedingt etwas mit dem Artikel zu tun, aber ich finde, das ist eine schöne Erklärung dafür, warum mir extrem wettbewerbsorientierte Menschen ein Greuel sind, bzw. ich mit solchen Menschen nicht viel anfangen kann. Gewinnen wollen, okay. Aber das ist nicht dasselbe wie die anderen verlieren sehen zu wollen.

Link(s) vom 9. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 9th Juli 2013,
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Zuletzt aufgelesen:

This article leads you through the basics, and then arms you with the information you’ll need to pick the best responsive image solution for your situation.

„Quentin Tarantino hat zwei Filme gedreht, die ich mir wieder und wieder ansehen kann, zwei Heuler, zwei Kracher des Jahrzehnts, Pulp Fiction und Jackie Brown, der Rest ist Müll.“
Mein Reden. Wobei ich Pulp Fiction auch nicht viel abgewinnen kann. Jackie Brown ist Tarantinos bestes Werk, vermutlich, weil die Vorlage nicht von ihm ist sondern von Elmore Leonard. Go figure.
Aber Glumm schreibt auch verdammt gut.

„Es ist ein Vielfrag!“

Alexander über PGP etc. Vgl. dazu auch diesen Text hier. Ich finde ja, unsere Qualitätsjournallie demonstriert in weiten Teilen gerade ganz fabelhaft, warum wir sie nicht brauchen. Obwohl wir sie bräuchten. Also, prnzipiell. Nur haben wir keine. (Notiz an mich: demnächst mal meinen Schlüssel ins Impressum stellen.)

Neu im Shop: Titus

  • Veröffentlicht am 8th Juli 2013,
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Neu im Shop: Titus

Titus

 

Titus war der zweite der insgesamt vier Mopshunde in meinem Leben. Er war der frechste, verfressenste und vielleicht mutigste von allen. Höchste Zeit, ihm ein Gedenkshirt zu widmen.

Link(s) vom 8. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 8th Juli 2013,
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Gelesen: Pia Ziefle, „Suna“

  • Veröffentlicht am 7th Juli 2013,
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Nun ist Pia Ziefles Romanerstling Suna also auch als Taschenbuch herausgekommen. Das Feuilleton – also Herr Buddenbohm, Frau Bogdan und die Textzicke zum Beispiel – überschlug sich ja im vergangenen Jahr vor Begeisterung, ich setzte das Buch im Geiste auf meine kilometerlange ‚müsste ich mal lesen wenn ich Zeit hätte‘-Liste, wo es immer weiter nach unten rutschte. Als ich also neulich auf Facebook las, dass die Taschenbuchausgabe herausgekommen sei, kommentierte ich daher leichthin etwas wie „dann muss ich es wohl doch auch langsam mal lesen“. Wo gibt es denn so etwas? Es kommen jeden Monat unglaubliche Mengen neuer Bücher auf den Markt, die alle eine Halbwertszeit eines nicht homogenisierten Joghurts haben. Vielleicht nicht unbedingt inhaltlich, aber doch aus marktwirtschaftlicher Sicht. Ein Romanerstling also, der einen zweiten Frühling als Taschenbuch sieht? Ungewöhnlich. Ich kommentierte also das „muss ich jetzt auch endlich mal lesen“ mehr so als Notiz an mich selbst, aber die Autorin sprang unmittelbar darauf an und übersandte mir spontan ein Exemplar, mit einer sehr schönen Widmung und einem kompliziert aussehenden Familienstammbaum dazu.

Der geplante Strandkorbaufenthalt rückte näher und ich hielt mich artig bis zur Abfahrt ans Meer damit zurück, das Buch schon einmal anzufangen, aber im Zug siegten Ungeduld und Neugierde und ich stieg ein in die verflochtene Familiengeschichte. Der beigelegte Zettel mit dem Stammbaum half deutlich, die Knoten zu entwirren. Manchmal musste ich kurz überlegen, wer nun von den vielen Namen nochmal wer gewesen war, aber irgendwo war es ein Stück weit auch egal. Denn alle Figuren sind mit einer solchen Liebe zum Detail skizziert (und das ist kein Widerspruch), dass ich sehr gerne auf einzelne Namen geklickt hätte, um noch mehr über sie zu erfahren, ihren eigenen Pfaden zu folgen, die Geschichten hinter der Geschichte zu finden wenn die Erzählerin schon längst wieder weiter gegangen war. Eigentlich müsste das ein interaktives Buch sein.

Ich erinnerte mich plötzlich an meinen ersten und einzigen Urlaub in Titos Jugoslawien, einem zweimonatigen Segeltörn mit meiner Cousine und ihren Eltern, über die Adria. Von Opatija durch die kroatische Inselwelt mit den lustigen Namen Krk, Prvic, Rab, in Richtung Zadar, Sibenik und Split und dann rüber nach Italien und rauf nach Venedig. Ich war nur ein Kind, aber die seltsamen Schwingungen, die Kontraste zwischen der immensen Herzlichkeit und Großzügigkeit der Menschen dort, und dem unsichtbaren Schleier der Schwermut, der über der sonnenverbrannten Gegend zu liegen schien, die haben sich mir sehr im Gedächtnis festgesetzt. Ich hatte zu jener Zeit das Buch „Die Rote Zora“ gelesen, das bald darauf  zu einer TV-Serie verfilmt wurde und war fassungslos über die unglaubliche Armut, die dort zum Ausdruck kam. Als Jahrzehnte später der Bosnienkrieg über das Fernsehen in unser Wohnzimmer kam, konnte ich die Bilder aus den Nachrichten nicht mit den Bildern in meinem Kopf und dem Familienalbum überein bringen.

Es gibt Momente im Buch, bei denen ich laut auflachen musste und solche, bei denen mir ein Kloß die Kehle zuschnürte, aber gut geschriebene Familiengeschichten sind nun einmal so, selbst wenn sie nicht so exotisch und verschlungen verlaufen wie diese hier. Suna hat auch gemacht, daß ich mich hinterfrage, hat meine Arroganz, meine Vorurteile, meine stumpfe Blödheit ins Sonnenlicht gezerrt, für niemanden so gut ersichtlich wie für mich.

Ein gutes Buch macht nicht nur, dass man sich selbst hinterfragt und mehr über die Figuren wissen will. Es macht, daß man es auf einen Haps verschlingt und erst im letzten Drittel plötzlich langsamer wird, weil man nicht möchte, dass es zu Ende ist. Wenn es dann doch zu Ende ist, möchte man es wieder von vorne lesen oder, noch besser, gleich selbst sein eigenes Buch schreiben. Pia Ziefles Suna ist so ein Buch. Lesen auf eigene Gefahr.

Leseprobe beim Verlag
Pia Ziefles Website
Das Buch bei Amazon (Affiliate Link)

 

Neugierde

  • Veröffentlicht am 4th Juli 2013,
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Was dahintersteckt

Ich stecke mal ein wenig die Nase vor die Tür, sehen, was dahintersteckt. Zum Beispiel am Strand. Ob’s da wirklich so gut riecht?

Link(s) vom 4. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 4th Juli 2013,
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Happy Birthday, America.

Zuletzt aufgelesen:

„Das “sonst” habe ich dann nicht mehr erfahren, denn der Mann war reflexartig mit dem Kind zum Auto geflüchtet. Woraufhin die Frau seelenruhig ein ihr genehmes Glasmuster auswählte und sich mit einem „So klappt das immer“ verabschiedete.“

Gru.Se.Lig.

„Was passiert eigentlich, wenn wirklich mal was Ernstes passiert? Die Empörungsfähigkeit mancher Staaten (und ich meine damit nicht die USA alleine) scheint sich nur noch zwischen “Übermäßig durchdrehend” und “Komplett wahnsinnig” zu bewegen“.

Don Dahlmann schreibt ziemlich klug über die irre Tendenz zum Durchdrehen und Hyperventilieren. Und ich für meinen Teil empfinde das nicht nur bei unseren Politikern und Journalisten unangenehm sondern auch bei unserer selbst ernannten Netzelite. Unter #EPIC FAIL!!!1  tun wir’s ja selten, das sieht man auch sehr schön an dem aktuellen Alarm um Gaucks ZDF Statement, z.B. bei Netzpolitik. Da wird ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen und sich über Gauck lustig gemacht, ohne etwas Sinnvolles entgegenzusetzen. Seine Aussage ist in der Sache ja absolut richtig, oder? Und man darf vielleicht auch mal darüber nachdenken, daß er sich nicht an uns Nerdettes und Geeks wendet sondern an 80 Millionen Leute, deren Wissen und Erfahrung sich aufs E-Mails ausdrucken und bei Zalando shoppen beschränkt.

„Wir hatten an der Kasse des Outlets erst lange warten müssen, weil dort nur eine einzige Auszubildende einer großen Gruppe Kaufwilliger ausgeliefert war. Unmittelbar vor uns hatte eine Frau zwei Paar Schuhe ausgesucht, bei denen sich an der Kasse herausstellte, dass das eine wohl doch nicht herabgesetzt war. Oder vielleicht ja doch… oder nicht… ist denn keine Kollgein da, nein… ach, dann lass ich das Paar hier können Sie das bidde zurückbongen… ich weiß aber garnicht so genau, wie das…“

Thies war einkaufen.

„Another is former actress Hedy Lamarr. In addition to being a huge movie star in the ‘30s, ‘40s, and ‘50s she also invented some frequency hopping device that serves as the forerunner of Wifi and Bluetooth and prevented the enemy from detecting our torpedoes. Let’s see Kim Kardashian do that.“

Ken Levine darüber, daß man sich jederzeit komplett karrieretechnisch selbst neu erfinden kann und sollte. Mit prominenten Beispielen. :)

„No customer can be more important than a good product.“

Sehr guter Beitrag, warum es sich lohnt, Nein zu sagen. Gilt nicht nur für Produktdesign bzw. -entwicklung.

Neu im Shop: Der Ameisenigelschweinebärterrier

  • Veröffentlicht am 3rd Juli 2013,
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Ameisenigelschweinebaerterrier

Heute früh knipste ich die Zeichnung dieses, äh, Dingsbums und fragte in die Runde: Was ist das? Dies waren die Antworten:

Bildstoerung

Clara

Dentaku

Fragmente

Fragmente2 Percanta1

Percanta2

Percanta3

Plastikstuhl

URonnenberg

 

Mit anderen Worten: Nichts Genaues weiss man nicht. Wahrscheinlich ein Ameisenigelschweinebärterrier. Aber irgendwie ist es niedlich und passt wunderbar auf Shirts & Gedöns, wie z.B. Schlabberlätzchen, Babybody oder Kinder-T-Shirt. Auch für große Kinder. Oder?

Link(s) vom 3. Juli 2013

  • Veröffentlicht am 3rd Juli 2013,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

„Saffer’s current favorite microinteraction is in the Waze navigation app: „When I leave work, get into my car, and launch Waze, it asks me, ‚Are you going home?‘ I never had to tell it that at a certain time, in a certain place, that’s where I usually go, but it observed my routine and makes a smart suggestion.“ His least favorite is the smiley face that Gmail displays when you have no new mail in your inbox. „It’s a weird tone for an event that’s not necessarily positive. ‚No one likes you, you’ve got no mail…but have a great day!'““

„Das Internet ist für die Politik – quer durch alle Kontinente und Länder und quer durch alle Systeme – ein willkommenes Kontroll-Tool, im übrigen aber ein Störfall. Das Internet macht Politik anstrengend.

„Design is problem solving, design is communication, and design is selling your work. When we, as designers, confuse the public by briefly saying design is simply window-dressing when we’re unsatisfied, we’re providing a disservice to ourselves.“

Sehr schöner Beitrag zum Thema unverlangte Redesigns – was bringt Leute dazu, Apples iOS Interface einfach mal so neu zu gestalten, ohne den Hauch einer Ahnung zu haben, wie Briefing, Produktfunktionalitäten etc. aussahen?

Matt Kohr erzählt in seiner fabelhaften Rob Lowe Stimme über die (Wieder)Entdeckung der Langsamkeit beim Malen.

„Ich habe noch einen richtigen Computer (also einen mit Laufwerk), weswegen “AutoRip” für mich eher einen theoretischen Nutzen hat. Mir greift das Konzept aber auch noch nicht weit genug — ich will das Gleiche für Bücher!“

Genau. Mir ist auch nicht so ganz klar, warum das bei Musik geht und bei Büchern nicht.

Schlecht gelaunter Paketbote ist schlecht gelaunt.

  • Veröffentlicht am 3rd Juli 2013,
  • veröffentlicht von
Schlecht gelaunter Paketbote ist schlecht gelaunt.

 

Der freundliche Paketbote klingelt.

„Nimmst du an für Nachbarn, ja?“

„Nein, heute nicht, ich verreise morgen.“

„Kannst du ihm doch geben wenn du kommst wieder!“

„NEI-HEN!“

*Beide seufzend ab*

Die Twitterlieblinge im Juni (Teil 2)

  • Veröffentlicht am 1st Juli 2013,
  • veröffentlicht von

Teil 1 ist hier und der Rest bestimmt bald wie immer bei Anne (nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub).

Nichts bringt mich so zuverlässig zum Niesen, wie frisch aufgetragene Wimperntusche. Was würde Chuck Norris tun?

— syndikatze (@syndikatze) June 18, 2013

 

Versehentlich der Nachbarin einen wunderschönen Morgen gewünscht. Entweder bin ich noch nicht ganz wach oder es geht zu Ende mit mir. — Monströös (@Wirreszeug) June 18, 2013

 

Ich google ja nur mit Altavista. — Tina Pickhardt (@PickiHH) June 18, 2013