Meine Lieblingstweets im Dezember, Teil 2

  • Veröffentlicht am 31st Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Meine Lieblingstweets im Dezember, Teil 2

Teil 1

 

Kommt gut rüber!

Link(s) vom 28. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 28th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 28. Dezember 2012

Zwischen dem 24. Dezember 2012 und dem 28. Dezember 2012 aufgelesen:

So ähnlich geht es mir auch langsam. Ich habe zwar nur das iPhone 4s, aber das neue Betriebssystem ist dasselbe und es fühlt sich einfach sehr unelegant und ineffektiv an. Ich hoffe, Jony Ives kriegt da noch die Kurve, ansonsten beginne ich tatsächlich ernsthaft an einen Wechsel zu Android zu denken oder aber, wahrscheinlicher, das Thema Smartphone komplett ad acta zu legen und nach Vertragsende ein „dumb phone“ in Kombination mit einem Tablet zu nutzen. Telefonieren tu’ ich eh nur seeehr selten mit dem Ding und fürs Zeichnen ist das Smartphone zu klein, ein iPad z.B. aber gerade richtig (mein Illustratorentraum ist ein A3 iPad, aber das wird es wohl nicht geben).

Kchrkchr … ich kann ja über die Homöopathenmuddis nur schmutzig lachen, aber Frau Modeste kann sie wunderbar aufspießen.

The day my inner anarchist lost out to the bourgeois me | George Monbiot
„I almost fell off my chair. I sat open-mouthed, scarcely able to breathe, trying to regain my composure. I looked at him. It had been – what, five years? – and he had thickened and reddened in that time, but I had no doubt that he was one of them. I looked harder. He was the older brother: the worst one.“

Ein Klassentreffen der etwas anderen Art.

  • Simple Sachen
    „Heute ist auch dem Ärmsten klar, welche Konsumchancen er verpasst. Das Fernsehen hämmert ihm unablässig ein, was er sich kaufen könnte, wenn er könnte.“

Ist es nicht pervers, daß ein Fernseher zu den unpfändbaren Gegenständen des täglichen Bedarfs gehört, das Internet aber nicht? Schön die ungewaschenen Massen passiv verblöden lassen, wehe, die informieren sich und wollen sich mit einbringen!

Das wären dann dieselben älteren Führungskräfte z.B. bei Goldman Sachs, KPMG, Deutsche Bank & Co. die uns in die Scheisse geritten haben und deren Verantwortungsbewusstsein sich darin erstreckte, laut nach Steuergeldern zu rufen um die eigenen Boni zu retten, richtig?

Wi.Der.Lich.

Rückblicke und Ausblicke 2012

  • Veröffentlicht am 28th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Rückblicke und Ausblicke 2012

Letztes Jahr um diese Zeit schrieb ich

Aber dieses Panama ist sehr schön und sehr verwildert und es gehört mir, ich muss es nur wieder in Besitz nehmen, mit all den gewonnenen Erfahrungen, die ich seither gemacht habe. Darauf freue ich mich in 2012.

Und ich bin immer noch dabei, mir Panama zurückzuerobern. Musikalisch war dieses Jahr eine verlorene Zeit; ich habe kaum mal ein Instrument in die Hand genommen. Gebloggt habe ich wieder etwas mehr, glaube ich. Irgendwann im Sommer habe ich damit aufgehört, täglich meine Tweets zu löschen. Gleichzeitig twittere ich weniger als früher; ich werde das in 2013 noch weiter zurückdrehen, genau wie meine Facebook-Aktivitäten (die im Januar bis auf Hinweise zu Blogeinträgen komplett eingefroren werden). Das Blog wird noch mehr zum Dreh- und Angelpunkt meiner Webaktivitäten. Ein neues Theme ist in Arbeit und ich werde diese Seite mit meiner anderen verbinden und umwandeln und auch ein Shop steht am Horizont, für … aber lasst Euch überraschen. (mehr …)

Frohe Weihnachtszeit!

  • Veröffentlicht am 24th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von

„Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage!“

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest.

Link(s) vom 23. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 24th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 23. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • Konrath’s Resolutions For Writers
    „I’m not saying you should give up on traditional publishing. But I am saying that there is ZERO downside to self-pubbing. At worst, you’ll make a few bucks. At best, you’ll make a fortune, and have agents and editors fighting over you.“

Schau an, da ist das Jahr bald um und mir purzelt einer der inspirierendsten Texte aus dem Feedreader.

  • Der Autor und die Schräglage zur Welt
    „Ungeschriebene Bücher sind eine unbeglichene Rechnung mit der Welt. Solange wir die Sache nicht durch Niederschrift abbezahlt haben, leben wir als Schriftsteller nur auf Pump.“

Link(s) vom 22. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 22nd Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 22. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • The Basement
    „The roar of the presses that ruled these rooms has been replaced, just as we all suspected, with the calculated silence of the conduit that carries our data. This data, in fact. These very photos.100 years from now, when another one of you goes spelunking around this basement, that data, those bits, today’s moments, will likely be long, long gone.“
  • meine bastelarbeit für tines diy
    „Meine Wahl fiel auf eine ganz hübsche, aber ziemlich wertlose Buchclubausgabe der Wikingersaga „Röde Orm“, in dem das ganze Personal heißt, als könne man es bei Ikea bestellen. Aber das mag auch an mir liegen, ich ziehe nämlich gerade um. Röde Orm fristete bei mir ein paar traurige Jahre als Türstopper, nun wird er entkernt. Daß ich Gewaltphantasien gegen Bücher auslebe, mag natürlich auch damit zu tun haben, daß ich gerade umziehe.“

Link(s) vom 21. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 21st Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 21. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • „Den‘ geht es dann hier besser wie uns“
    „Ein Moorfleeter wollte in aller Ruhe besprechen, wie man nun das Problem des Zauns lösen solle – welcher ohne Frage um die Unterbringung zu ziehen sei. Er könne sich ja nun wirklich nicht vorstellen, daß die Flüchtlinge frei im Dorf herumlaufen sollen. Außerdem solle das Gelände Tag und Nacht ausgeleuchtet werden, damit man deren Machenschaften auch 24 Stunden lang beobachten könne. Natürlich bräuchten die Flüchtlingskinder auch einen Spielplatz. Denn auf dem vorhandenen Spielplatz würden ja schon die Moorfleeter Kinder spielen. Applaus in der Halle.“

Link(s) vom 19. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 19th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 19. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • TOXIC DATA SPILL – What to do with $175,000 in weed found in your back yard
    “Hi, I called earlier to report that I found a stash of drugs on my property, about 90 minutes ago? You were going to send someone to remove it?”“I”m sorry, sir, everyone in your district is out on an emergency. Could you drive it to the station yourself?”

    I manage to avoid blowing up at her.

    “Yeah, uhhh … I don’t think driving around with 20 pounds of drugs in my car is really a good idea.”

  • Kleine Männer mit behaarten Füßen
    „Klar ist Der kleine Hobbit ein Kinderbuch. Aber wenn die Verfilmung das wiedergeben soll, dann sollten vielleicht ein Paar weniger Orks enthauptet und aufgeschlitzt werden, dann könnten das zehnjährige Kinder sehen und sich daran erfreuen.“

Lieblingseinträge 2012 (eigene)

  • Veröffentlicht am 19th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von

Ich bin mal das Jahr 2012 in Blogeinträgen zurückgegangen und habe meine Lieblingseinträge gesucht. Die, an denen ich länger gesessen habe (und die trotzdem mitunter komplett unbemerkt blieben). Oder die, bei denen ich am meisten Spaß hatte. Ansonsten verschwinden sie in den Tiefen des Archivs. Ich überlege langsam, überhaupt das Archiv abzuschaffen und immer nur einen Artikel auf der Startseite zu belassen. Wer zu spät kommt … mal sehen.

Hier sind sie, für ein letztes Hurra, nach Monaten geordnet. (mehr …)

Link(s) vom 18. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 19th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 18. Dezember 2012

Zwischen dem 17. Dezember 2012 und dem 18. Dezember 2012 aufgelesen:

  • How Bots Seized Control of My Pricing Strategy
    „So with “Tur­ing Test” we have a de­light­ful futuris­tic ab­surd­ity: a com­put­er pro­gram, pre­tend­ing to be human, hawk­ing a book about com­put­ers pre­tend­ing to be human, while other com­put­er pro­grams pre­tend to have used co­p­ies of it. A book that was never ac­tual­ly writt­en, much less prin­ted and read.“

Schöne neue Welt.

  • Liebes Familienministerium,
    „Arbeiten Frauen, sind sie Rabenmütter. Bleiben sie zu Hause, sind sie Glucken. Nehmen Männer Elternzeit, können sie ihre Karriere begraben. Nehmen sie sie nicht, sind sie egoistische Machos. Eine Mutter soll stillen, aber nicht länger als sechs Monate, sonst klammert sie. Stillt sie nicht, wird das Kind ein fettleibiger Allergiker mit Bindungsstörung. Spielen die Kinder im Hof zu laut, sind es schlecht erzogene Gören. Spielen sie drinnen, sind es computerabhängige Psychopathen. Man kann sich jetzt hinstellen, den Eltern ermunternd auf die Schulter klopfen und ihnen raten: Schert euch nicht darum, was andere sagen. Doch permanente Beurteilung, gerade wenn sie nicht wohlwollend ist, zermürbt – auch bei dickem Fell.“

Meine Social Web Aktivitäten 2012/2013

  • Veröffentlicht am 18th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Meine Social Web Aktivitäten 2012/2013

2012 ist das Jahr, in dem ich mich wieder mehr dem Blog gewidmet und das Social Networking etwas heruntergefahren bzw. komprimiert habe. Und in 2013 werde ich meine Präsenz auf anderen Seiten noch drastischer und noch weiter reduzieren. (mehr …)

Lieblingstweets im Dezember, Teil 1

  • Veröffentlicht am 17th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Lieblingstweets im Dezember, Teil 1

Und mein Favorit, komplett mit Eselsohr im Taschentuch:

Link(s) vom 17. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 17th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 17. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • All I Want for Christmas Is…A Little Space
    „Extroverts love being around lots of people and lots of fuss. They need it for their well being. We introverts love being alone with our thoughts in a quiet room, and we need it for our well-being. It’s a matter of energy. Extroverts gain it around other people; introverts are drained of it. Needless to say, these can be conflicting needs.“

So ist es. Ein schöner Artikel über Leute wie mich, die manchmal „einfach nur hier sitzen“ wollen. Wir sind nicht krank, wir sind nicht schüchtern, wir sind nicht seltsam, wir sind nicht blöd oder zurückgeblieben. Wir beziehen unsere Energie aus uns selbst. Extrovertierte Menschen beziehen ihre Energien aus der Aufmerksamkeit, die sie anderen Menschen um sich herum abverlangen, z.B. auch Menschen wie mir. Und meine Energie reicht leider nicht konstant für mich und Euch, sorry. (mehr …)

Link(s) vom 12. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 15th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 12. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • Kleine Anmerkung zum Weihnachtsmann
    „Tatsächlich  denke ich, dass es da nichts gibt, worüber wir uns amüsieren sollten. Denn die Kinder sind kleine Denker, sie denken wie wir, mit den gleichen Mechanismen, ganz ähnlichen Schlussfolgerungen und verdammt ähnlichen Trugschlüssen. Sie sind keinesfalls dümmer als wir. Sie denken nur auf einer viel kleineren Informationsmenge herum.“

Herr Buddenbohm hat ein paar weise Worte zum Thema Glauben geschreiben.

Link(s) vom 11. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 11th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 11. Dezember 2012

Zwischen dem 10. Dezember 2012 und dem 11. Dezember 2012 aufgelesen:

  • This Is Not Your Average Skate Video
    I’ll say …
  • Little Big Books: What Makes Great Children’s Picture Book Illustration
    „One of the problems of trying to research young children’s responses to imagery is the fact that they don’t have the language to express what they are experiencing. And of course they are just like us, individuals — with equally individual tastes and responses. But it seems clear that they develop the ability to process pictorial sequences very early on. In fact, this seems to be an ability that we — quite often — have to relearn as adults! My guess is that, even if everything in the images is unfamiliar, children are making their own sense of things. on a basic but important level, a picture book will allow time for the eye to travel around the page and explore shape, color and form. The key thing is that the speed is not dictated externally, as with many screen-based media.“

Der Asket

  • Veröffentlicht am 11th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von

Ich bin über eine neue iPad App gefallen, ASKetch, mit der man beim Zeichnen ganz witzige Effekte herstellen kann. (mehr …)

Link(s) vom 8. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 8th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 8. Dezember 2012

Zwischen dem 6. Dezember 2012 und dem 8. Dezember 2012 aufgelesen:

Kinder als Lärmbelästigung

  • Veröffentlicht am 7th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Kinder als Lärmbelästigung

Aktuell hat sich eine Gruppe Anwohner des Hamburger Stadtteils St. Georg dazu entschlossen, gegen die Lärm- und Staubbelästigung durch spielende Kinder in der benachbarten KiTa vor Gericht zu ziehen. Die KiTa gehört zur Kirche, und da auf dem fraglichen Hof seit rund 150 Jahren Kinder spielen, darf man wohl getrost davon ausgehen daß die fraglichen Anwohner erst später dazugestoßen sind – unabhängig davon, ob sie nun seit 50 Jahren im immer hipper werdenden und akut von den hässlichen Auswüchsen der Gentrifizierung betroffenen Bahnhofsviertels wohnen und nicht so genau wissen, ob und wie sie sich die deshalb stark gestiegene Miete im nächsten Jahr noch leisten können, oder aber zu denjenigen gehören, die St. Georg gerade erst entdeckt haben und gestern eingezogen sind, weil es eben so schön dort ist. (mehr …)

Link(s) vom 6. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 6th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 6. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • Zwischenfazit.
    „… und plötzlich logge ich mich aus meinem fünften Twitteraccount aus und mir wird erst richtig bewusst, dass ein paar Jahre meines Lebens plötzlich verschwunden sind, ich dafür nur ein großes Nichts, ein paar dumme Sprüche und eine nicht wegzuleugnende Konzentrationsstörung bekommen habe und die Leute dort sich in der Zwischenzeit keinen Zentimeter weiterwentwickelt haben in ihren Schwarzweißphrasen über die angebliche Beschaffenheit der Welt.“
Ja.
  • Polariding
    „Da war es völlig egal, wie viel ein Bild kostet und ob es bequemere, digitale Möglichkeiten gibt: eine Polaroid ist eine Polaroid ist einfach der Michael Jackson unter den Kameras: ein Stück Nostalgie, ein bisschen verfärbt und ein ganz besonders großer Spaß für Kinder.“

*gnicker*

Link(s) vom 5. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 5th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 5. Dezember 2012

Zwischen dem 4. Dezember 2012 und dem 5. Dezember 2012 aufgelesen:

  • Besser: Kapitalismus? Klar, aber nicht bei uns
    „Die Financial Times Deutschland, die am Freitag zum letzten Mal erscheinen wird, hat in den zwölf Jahren ihres Bestehens keinen Cent verdient. Dass der Verlag nun bei diesem Produkt genau jene Kriterien von Rentabilität und Profit walten lässt, auf die Kommentatoren jener Zeitung stets so bescheidwisserisch wie kaltherzig verwiesen, wenn es, sagen wir, um das Schicksal von Nokia-Arbeitern oder Schlecker-Angestellten ging, ist für die Beteiligten vielleicht lehrreich und sicherlich unangenehm. Aber mehr auch nicht.“

Jo.

Link(s) vom 4. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 4th Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 4. Dezember 2012

Zuletzt aufgelesen:

  • KANACKIS | dragstripgirl //
    „Und sie lacht, und sie lacht, bis mir die Tränen in die Augen steigen und ich es nicht mehr aushalte.Ich stehe auf und drehe mich zitternd um. Ich hole tief Luft und schreie, und schreie, und schreie so laut ich nur kann, und das Echo all dieser Worte nimmt mir die Angst vor den Schmerzen gemeiner Schläge.“HALT DEINE DUMME FRESSE, DU MIESES STÜCK NAZISCHEISSE, HALT EINFACH DEIN DUMMES MAUL, KEINER HIER WILL HÖREN, WAS DU ZU SAGEN HAST.”“

Link(s) vom 2. Dezember 2012

  • Veröffentlicht am 2nd Dezember 2012,
  • veröffentlicht von
Link(s) vom 2. Dezember 2012

Zwischen dem 30. November 2012 und dem 2. Dezember 2012 aufgelesen:

  • Der Link im Zeitalter des Leistungsschutzes
    „Die traditionellen Medien behaupten zwar ständig, es gebe keine relevanten deutschsprachigen Blogs, aber das ist nur solange wahr, wie wir es glauben: Es liegt an uns, Blogs relevant zu machen.“
  • Why I love Twitter and barely tolerate Facebook
    „Twitter is a steady stream of mostly joy and makes my life better. Facebook is filled with people I barely know, chain-emails and disaster news about the sky falling that reminds me of my own past as well as my “friends” at every turn.“