Auf der Flucht

  • Veröffentlicht am 31st Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Ich bin Kind eines Flüchtlingskinds. Meine Großmutter wurde in Essen ausgebombt und begab sich mit ihren drei kleinen Kindern (6, 5 und 4 Jahre) auf die Flucht; mein Großvater war gefallen. Zunächst ging es nach Bayern, später in die Lüneburger Heide. Sie hatten das Glück und das Pech, eine Familie von vielen zu sein, die im eigenen Land, der Not gehorchend, von jetzt auf sofort bei Fremden Unterkunft finden mussten und sich mit dem Versorgungsamt herumschlagen durften.

Vier Köpfe von rund 12 Millionen; später kamen noch einmal rund 12 Million „Displaced Persons“ aus KZ und Zwangsarbeitslagern dazu. Daß meine Omi, die schon hungernd den ersten Weltkrieg überlebt hat und heute im 100. Lebensjahr steht, nach wie vor topfit im Kopf und in der Zeit damals nicht wahnsinnig geworden ist, das finde ich bemerkenswert. An Tagen, an denen ich glaube gestresst zu sein, denke ich kurz an die junge, hübsche Frau Mitte zwanzig, die frisch verwitwet war, drei kleine Kinder an den Händen hielt und keinerlei Aussicht auf eine nennenswerte Zukunft hatte und lache herzlich.  (mehr …)

Die Lieblingstweets im Oktober, zweite Halbzeit

  • Veröffentlicht am 31st Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Die Fortsetzung von Teil 1:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Woanders wird auch geliebt:

Anne

Patschbella

Sven (with a twist)

Anke

Das Nuf

 

Link(s) vom 31. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 31st Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 30. Oktober 2012 und dem 31. Oktober 2012 aufgelesen:

  • Unsere Direktive – Kultur am Arbeitsplatz
    „Und ich dachte “Skandal” und klickte neugierig die nette Bäckerin an. Was ich sah, war eine Homepage mit Fotos, die ich eher in eine Modestrecke sortieren würde. Was ich noch sah war: Die Frau ist schön! Sie ist ein bißchen unnahbar. Sie zeigt einmal nackte Füße, mal Hände voll Mehl und einmal eine nackte Schulter. Sie suggeriert dem Betrachter keine erotische Situation und auch zeigt auch keine irgendwie erotisch konotierte Körpersprache. Die Erotik entsteht – wenn überhaupt – im Kopf des Betrachters.“
  • What’s in a Title?
    „I enjoyed the technical excellence of the painting, but it wasn’t until I read the name that I truly appreciated the painting’s narrative excellence as well. I look at the painting again, and now the dog’s face takes on a sense of loss that is heartbreaking. Layers and layers of story now begin to unfold around the image for me.“
  • Die besten James-Bond-Songs aller Zeiten
    „Los geht’s mit einem Song, der nicht “für einen James-Bond-Song schlecht”, sondern auch allgemeingültig schlecht ist. Ein Schmachtfetzen, der seinen natürlichen Lebensraum erst 1989 erreichte, als er auf “Kuschelrock 3″ verewigt wurde (als bisher einziger Bond-Song überhaupt), und der auch dann noch sterbenslangweilig gewesen wäre, wenn die Interpretin eine Stimme gehabt hätte. Schnell weiter!“
  • Noctiluca scintillans
    „Es ist Freitagabend, ungefähr um neun, mein Handy ist aus, ich trage meistens keine Armbanduhr, das wird sich jetzt vielleicht ändern, ich habe eine zum Geburtstag geschenkt bekommen, eine blaue, ich habe eine Bluse in genau diesem Blau, sonst nichts, aber das Blau ist das Blau, was kein Himmel je erreicht und kein Meer, das sieht man nur, wenn man einen Stein aus einem Felsen klopft, die haben bestimmt dieses Blau in sich, oder wenn man einen der Stifte erwischt hat, die auslaufen, dann sieht man das Blau, also überall, ungefähr um neun wird schon stimmen, wir sind irgendwo zwischen Frankfurt und Berlin in der Luft.“
  • an Größenwahn grenzende Arroganz
    „Ökonomische Unabhängigkeit ist natürlich wichtig, aber was kann schon schief gehen, wenn die gesamte Medienlandschaft sich vom Staat abhängig macht? Was sollte der schon tun, um diese Abhängigkeit zu missbrauchen? Eben.“

Link(s) vom 28. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 29th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 25. Oktober 2012 und dem 28. Oktober 2012 aufgelesen:

  • Prioritäten.
    „Aufkreischen der begüterten Kids im 13-Dollar-Bus. Zwinkern unter Eltern. Rückenlehnen werden grinsend in Liegeposition gebracht. Die Bälger zücken ihre Smartphones und sind beschäftigt. Tatsächlich. Wi-Fi im Bus. In Kambodscha. Und Avatar mit surround. Was die meisten Kids parallel nutzen.“
  • Stadt, Land und kein Fluss
    „Das war auch die Chance der pickligen Jungs, die zwar völlig indiskutabel als Freund waren aber ein Auto besaßen und sich damit abgefunden hatten, die Mädels zwar nicht anfassen zu können aber sie nachts, in ihren Kleinwagen mit 180 km/h über die Landstraße, nach Hause zu fahren.“
  • Was nicht gesagt werden muss
    „Natürlich habe ich auch nicht geschrieben über das Buch, das sich ums Verrecken nicht von mir schreiben lassen will. Hier, Schreibblockade vor dem ersten Satz, ein Riesenbrüller.“

Link(s) vom 24. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 24th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 23. Oktober 2012 und dem 24. Oktober 2012 aufgelesen:

  • 19 Things To Stop Doing In Your 20s | Thought Catalog
    4. Stop trying to get away with work that’s “good enough.” People notice when “good enough” is how you approach your job. Usually these people will be the same who have the power to promote you, offer you a health insurance plan, and give you more money. They will take your approach into consideration when thinking about you for a raise.
  • I’m tired of Ricky Gervais
    „At some point over the last few years I realized I wasn’t laughing anymore at Ricky Gervais. I was shouting “Fuck you” to the TV every time he opened his mouth. This is a sure sign of falling out of love. “

Schlechte Erfahrungen

  • Veröffentlicht am 24th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

20121024-210042.jpg

Eins war klar: Chewie würde nie wieder einen Elektrogrill kaufen.

Link(s) vom 22. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 22nd Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

  • Imperfect Writing
    „And then, in one store, a girl (who looked about four years old) asked her mom if my friend and I were terrorists.  She wasn’t trying to be mean or anything.  I don’t even think she could have grasped the idea of prejudice.  However, her mother’s response is one I can never forgive or forget.  The mother hushed her child, glared at me, and then took her daughter by the hand and led her out of the store.“

Link(s) vom 19. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 19th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

  • ryan-a: Yakuza illustration | Drawn
    „Here’s a little making-of my Yakuza illustration for the exhibition, Battles without Honor and Humanity, at Floating World Comics in Portland Oregon on September 15.“

Ich finde es immer wieder spannend zu sehen und zu lernen, wie andere Illustratoren ans Werk gehen. Fast immer lerne ich etwas Neues. Dieses Internet ist schon klasse. Vielleicht sollte ich auch mal ein Making-Of schnitzen?

  • community strength: The Immersive Web And Design Writing
    „It does sound like a crazy idea, but it’s exactly what a small group of designers and writers have been doing for the past year or so. On a Web littered with SEO-ified headlines (“17 Jaw-Dropping Responsive Design Templates and Funny Cat Pictures”), easy-to-share design gallery slideshows and quick tutorials that help you recreate the latest texture fetish in Photoshop, these people are taking a step back from what we have now come to refer to as the “fast Web.”“

Nach slow food jetzt slow web, natürlich im positiven Sinne. Ja, dem kann ich mich anschliessen. Bin sowieso mal wieder kurz vorm Stecker ziehen.

  • Hobbies
    „Eintägiger Workshop mit Kollegen aus halb Europa. Zu Beginn stellt sich jeder kurz vor: Name, Aufgabe bzw. Verantwortungsbereich, 3 Hobbies. “

Sehr schön beobachtet von @giardino (der einen der schönsten Twitteravatare hat). Manchmal glaube ich, wir Deutschen haben einen Knall, was das Elterndasein angeht. Aber vielleicht ist es auch nur meine Generation, wahrscheinlich.

Link(s) vom 17. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 17th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

  • Doku über „Landshut“-Entführung: Der Tod fliegt mit
    „Sie haben noch in Erinnerung, wie der Kapitän erschossen wurde und eine Terroristin kurz danach Zigaretten verteilte. Den Passagieren war klar, dass Schumann als verantwortungsbewusster Pilot bis zu seiner Ermordung gehandelt hatte. Er hinterließ eine Lücke. Dennoch entstand nach der Entfernung des Toten ein unerklärbares und trügerisches Gefühl der Erleichterung, als sei mit ihm das Sterben von Bord gegangen.“

Es gibt ein paar wenige Bilder, die mir aus meiner Kindheit vin den Nachrichtensendungen der damaligen Zeit in Erinnerung geblieben sind. In meiner Familie sahen wir die 19 Uhr „heute“ Nachrichten im ZDF zum Abendbrot. Ich saß im Schlafanzug auf der Treppe, meine Beine baumelten zwischen zwei Stufen und meine Mutter hatte ein Tablett mit Schnittchen, Obst und einem Glas Milch vor mir auf die Stufe gestellt. Meine Eltern saßen unten im Wohnzimmer und gemeinsam sahen wir die Nachrichten. Als Kind einer Fliegerfamilie (Mutter, Tante, Onkel waren bei der Lufthansa) spielte ich gerne Kapitänin. Die Bilder Kapitän Schumanns in der Tür der Lufthansamaschine haben sich mir – neben denen des das Victory-Zeichen gebenden Richard Nixons, des zum Ende des Vietnamkriegs auf dem Dach der US Botschaft in Saigon abhebenden Helikopters und den ins Meer stürzenden Hueys vom Deck der USS Midway, des bewaffneten und maskierten Palästinensers auf dem Balkon einer Wohnung im Münchner Olympiazentrum und der RAF-Fahndungsplakate an Flughäfen und Bahnhöfen für immer ins Gedächtnis gebrannt. Der Vietnam Krieg, der „heisse Herbst“ und die RAF gehören zu meiner 70er Jahre Kindheit wie YPS- und ZACK!-Hefte, die autofreien Sonntage der Ölkrise, Sinalco-Limonad, Western von gestern und Bonanzafahrräder.

  • “Wir sind durch die Hölle gegangen” | slow media
    „Ich kenne keinen anderen Berufstand, der so schamlos parasitär von der intellektuellen Leistung anderer lebt, wie die Professoren, die völlig selbstverständlich jede Zeile ihrer Veröffentlichungen von ihren Studenten, Assistenten und Mitarbeitern schreiben lassen und – obwohl für ihre Arbeit bereits durch Steuergelder entlohnt – auch noch die Tantiemen erhalten.“

Akademiker, die Sahne auf dem Kuchen.

  • Mehr Entfremdung wagen!
    „Es klingt banal, aber die Verantwortung für unser Leben liegt zuerst bei uns. Das finden von Grenzen ist in einer digital entgrenzten Welt schwierig geworden und wir finden sie oft erst, wenn sie bereits überschritten sind. Aber von dieser Verantwortung erlöst uns niemand. Dazu gehört in erster Linie wieder mehr Entfremdung von Arbeit zu wagen. Die Dinge dahin zu sortieren, wo sie hingehören.“

Ich hatte Jobs mit offiziell 40 Stunden Arbeitszeit pro Woche, bei denen ich meist eher 60 Std. pro Woche gearbeitet und jede Minute gehasst habe, aber mein Perfektionismus und mein Ehrgeiz liessen mich nicht den Bleistift fallenlassen, nur weil es 18 Uhr und damit offiziell Feierabend war. Ich hatte einen Job, bei dem ich eher 80 Std./Woche gearbeitet habe und der sich anfühlte wie ein Halbtagsjob, weil ich ihn so geliebt und so gerne gemacht habe. Ich habe als Freiberufler mal eine 10 Stunden-, mal eine 70 Stunden-Woche gehabt, wobei wir hier nur von bezahlten Stunden reden. Ich habe in meinem bisherigen Arbeitsleben noch nie einen 9-5 Job gehabt, bei dem eine Gewerkschaft oder ein Betriebsrat eine tragende Rolle gespielt hätten. Einerseits finde ich das unfassbar traurig, andererseits bin ich darüber unendlich glücklich.

  • Video: Ordos – Skaten in der Geisterstadt | i-ref.de
    „Die für 300 000 Menschen konzipierte Stadt wird gegenwärtig lediglich von knapp unter 5000 Menschen bewohnt. Für viele ein Grund, Kangbashi als moderne Geisterstadt zu bezeichnen. – Ein Team von 7 Skatern aus verschiedenen Teilen dieser Erde tat sich zusammen, um diese Großstadt auf dem Rollbrett zu erkunden und Ordos auf seine Fahrbarkeit zu testen.“

Ein faszinierendes Skatervideo über eine faszinierende Stadt.

Radikal sinnlos

  • Veröffentlicht am 17th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Menschen, die radikale Positionen vertreten, sind mir suspekt. Zum einen glaube ich nicht, daß es zu irgend einem Thema nur schwarz oder weiss gibt, auch wenn sich diese beiden mit Nichtfarben bezeichneten Positionen meist ideal weil müheloser darstellen lassen. Das ist in Zeiten, in denen man von endlosen 15 Minuten Ruhm bzw. Aufmerksamkeit für die eigenen Ergüsse nur noch träumen kann, sehr wichtig: Sag’s plakativ, erklär’s mir als ob ich drei Jahre alt sei und verpacke es in einen Satz, der nicht mehr als 140 Zeichen umfasst. Für Grauschattierungen und Zwischentöne bleibt keine Zeit; zuviel Nachdenken ist nicht gefragt.  (mehr …)

Link(s) vom 15. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 16th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 14. Oktober 2012 und dem 15. Oktober 2012 aufgelesen:

Christian schreibt sehr schön über unsere kollektive Wahrnehmung, die keine ist.

  • Die Wanderhure | Leo/Gutsch
    „Interessant ist, dass im Ehebett die ein Mal getroffene Seitenwahl fast nie wieder aufgehoben wird. Es gibt nicht UNSER Bett. Es gibt nur DEINE Seite und MEINE Seite. Die Seiten bleiben selbst dann unveränderlich, wenn man das Bett wechselt, die Wohnung oder den Ehepartner.“

Ich hab’ sehr gelacht.

  • Von Kaffee, Bäumen und einem Laden in der Südstadt
    „Man läuft durch die kleinen Gassen und schaut in eines der erleuchteten Fenster und denkt, wow, was für ein abgefahrener Laden für Inneneinrichtung und irgendwann sieht man ganz hinten auf dem Sofa ein Paar vor dem Fernseher sitzen und es ist einfach nur eine ziemlich vollgestellte und bunt dekorierte Wohnung.“

Die Frau schreibt so gut, die sollte das beruflich machen. – Oh, wartet, ich sehe gerade, das tut sie schon!

Meine Twitterlieblinge im Oktober, 1. Halbzeit

  • Veröffentlicht am 15th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Damit das nicht so ein Gedrängel wird wie im September, hier den ersten Schwung Lieblingstweets des Monats. Enjoy!

 

Und, zum gestrigen Spektakel, der Dialog des Tages:

 

 

Link(s) vom 13. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 13th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 12. Oktober 2012 und dem 13. Oktober 2012 aufgelesen:

  • While waiting for lunch…
    „I never tire of the classic diner still life. There's always about a 15-20 minute time limit from when the order goes in to when the food is on the table. After the food arrives I can't badger my table mate to keep her hands off the still life. The time limit focuses the brain better than coffee does.“
  • Banknote Engraver
    „Christopher Madden is one of the few people who creates the artwork that appears on U.S. paper money. He works at the Bureau of Printing and Engraving in Washington, DC, one of only three master artists and three apprentices. I visited him last month for a rare tour of his workshop. It took ten years of apprenticeship for Mr. Madden to get where he is now. One of the milestone projects was to do an engraved portrait of President Obama. “

Link(s) vom 12. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 12th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 10. Oktober 2012 und dem 12. Oktober 2012 aufgelesen:

  • Vom Wert eines Tweets
    „Das wäre alles nicht passiert. Aber es ist eben passiert und das alles nur wegen eines lächerlichen Tweets. Natürlich wüsste ich das alles nicht und würde es auch nicht vermissen, wenn es nicht passiert wäre, aber das ist ja eine dumme Denkweise. Wenn es die Muppets nicht geben würde, würden wir sie auch nicht vermissen, aber eine Welt mit Muppets ist ja trotzdem besser.“
  • Oktober, 8
    „Vielleicht kann man es ungefähr so ausdrücken: Noten sind mir schnurz. Bildung nicht, und ich fürchte, dass das Berliner Schulssystem dieser Bedarfslage weniger entspricht, als ich es möchte.“

Link(s) vom 9. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 9th Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zwischen dem 8. Oktober 2012 und dem 9. Oktober 2012 aufgelesen:

  • Phil McAndrew: Draw like a six year old
    „I know most of you are not professional illustrators. Maybe you’re a graphic designer or maybe you’re a person who at the age of eight decided to forsake the act of drawing and become an accountant. It doesn’t matter who you are. It’s stupid to be afraid of drawing or to believe that you „can’t draw.“ That’s ridiculous. You might not remember it, but when you were a kid you drew and you loved it. You didn’t care if the drawings were good. You drew without fear! You were fearless! Why are you afraid of it now?“
  • Anlässlich eines Anrufs
    „In meinem Jahrgang gibt es so inflationär viele Stefans, dass alle Frauen meines Alters schon mit Stefan im Bett waren, nur nicht unbedingt mit demselben. Aber einer war immer schon da.“
  • Free Wood Post
    „I depend on my husband to provide for me and my family, as should most women… and if a woman does work, she should be happy just to be out there in the working world and quit complaining that she’s not making as much as her male counterparts. I mean really, all this wanting to be equal nonsense is going to be detrimental to the future of women everywhere.“
  • Wie die Sesamstrasse die Präsidentschaftswahl in Amerika beeinflusst
    „Der heutige Blogbeitrag wurde präsentiert von den Buchstaben O, R und der Nummer 2.“
  • Urban Sketchers: Featuring: Bo Soremsky, Berlin Urban Sketcher
    Lately Bo Soremsky has been doing some simple animations of Berlin street scenes. He draw the image on site and later add some animation to the scene. Usually pedestrians, cars and bikes.

Link(s) vom 3. Oktober 2012

  • Veröffentlicht am 3rd Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

  • AxeAgeRetro – die 80er Jahre
    „Ich verließ das Sekretariat, verstaute den Studentenausweis in meinem Geldbeutel, kaufte mir in der Cafeteria einen Kaffee, steckte mir eine Zigarette an – ja das ging damals noch: in der Hochschule rauchen – und hatte plötzlich ein Freiheitsgefühl, wie ich es vorher nie und nachher kaum in meinem Leben hatte. Ich besaß ein eigenes Auto, ich hatte eine eigene Studentenbude, einen gültigen Studentenausweis und ich bekam ein paar Mark Bafög. Ich war jung, ich war frei und ich hatte Zigaretten. Ich war an diesem Tag der glücklichste Mensch der Welt.“
  • jelus welttraum » Kindermund
    „Kunst ist etwas das niemand nachmachen kann!“ (via Felix’ gefacebooke)
  • Eine besondere Hochzeit? Stefan Groenveld
    „Ist es immer noch etwas Besonderes, wenn eine Frau eine Frau oder ein Mann einen Mann heiratet? In Hamburg?“

Twitterlieblinge des Monats September

  • Veröffentlicht am 1st Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Es war ein ergiebiger Monat. Memo to self: Künftig am 15. einen Halbzeitbericht veröffentlichen.

Link(s) vom 30. September 2012

  • Veröffentlicht am 1st Oktober 2012,
  • veröffentlicht von

Zuletzt aufgelesen:

  • Mir fehlen die Worte
    „Als er den Mann mir gegenüber nach der Fahrkarte fragt, deutet dieser in Richtung des Wagens hinter sich und sagt in leicht gebrochenem Deutsch »Meine Frau hat die Karten«. Daraufhin der Kontrolleur: »Sieht die auch so aus wie Sie? Ich meine, ist die auch so verbrannt im Gesicht? ’Tschuldigung, ist nicht so gemeint …« und lacht jovial.“
  • Unterhaltungsprogramm der Berliner Sorte
    „Simone, Sabine, Susanne, Sandra oder Mandy, wie sie auch immer heißt, hat sich in schwarze enge Kluft mit einem roten Korsett darüber geschnürt geworfen und assistiert dem im Sessel sitzenden Denker mit ausgesuchter Lieblosigkeit, Abgestandenheit, wohltemperierter Arroganz, Pseudosexualtiät und wohltuender Befreitheit eines Lächelns gepaart mit affektierter Überheblichkeit. Sie bietet alles, was man von einer Assistentin nicht sehen möchte und schafft es tatsächlich damit sehr schnell, dass ich doch noch an diesem Abend pappsatt bin. Sie zeigt somit offensichtliche Pasta-Kompetenz.“
  • Alexander Basile über die urbanistischen Dimension von Skateboarding
    „Wie stark Skateboarding Einfluss nimmt auf Architektur, können sich viele gar nicht vorstellen. Viele Städte setzen auf eine repressive Architektur, da werden Plätze so konzipiert, dass man dort nicht skaten kann, es wird schon im Vorhinein verhindert, was eventuell stattfinden könnte.“
  • Anke Gröner» Blog Archive » Wie man sich mal eben in München immatrikuliert
    „Ein Brief von der Uni München, in dem steht, dass sie meine Immatrikulationsfrist bis zum 28. September verlängern. Ich beginne, viel zu trinken.“