Der Zirkus war in der Stadt

  • Veröffentlicht am 30th Juli 2006,
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Alle Jahre wieder kommt die European Tour für eine Woche nach Hamburg, genauer gesagt nach Gut Kaden, für die Deutsche Bank Players Championship of Europe. Das Turnier ist eines der bestdotiertesten (insgesamt knapp 3,6 Mio Euros an Preisgeldern) und eine der letzten Chancen, noch dringend benötigte Punkte für die Qualifikation zum Ryder-Cup einzufahren. Ausserdem hat der Sieger für die nächsten 5 Jahre die Startberechtigung auf der Tour, kann also ruhig schlafen.

Dieses Jahr bin ich als freiwillige Helferin dabei. Am Freitag vergangener Woche gab es eine Einführung fuer die Ersttäter, die nur etwa ein Drittel der rund 370 Helfer ausmachen. Offenbar macht der Zirkus süchtig. Bei der Einführungsveranstaltung bekamen wir unser Helferoutfit: Käppi, zwei Nike-Shirts und Windjacke mit dem Logo „Deutsche Bank Players Championship“ bestickt, ausserdem die nötigen Ausweise und Essensbons sowie sechs Freikarten für Freunde und Verwandte (im Wert von je rund 30 Euro). Wie ich hörte, hört man dann von gar nicht mal wenigen der Freiwilligen nichts weiter mehr: die haben abgetankt was abzutanken war und erscheinen einfach nicht zum Dienst. Auch eine Art, sich unmöglich zu machen.

Die Klamotten passen wenn überhaupt meiner Barbiepuppe (wenn ich denn (je) eine (gehabt) hätte), auch das soll angeblich Tradition sein. Ich würd’ s ja ertragen und zähneknirschend eine Woche lang wie die Wurst in der Pelle rumlaufen und mich zum Affen machen, aber von dem Synthetikdreck in den Shirts kriege ich Ausschlag. Und aus naheliegenden Gründen kommt es nicht so gut, wenn man sich andauernd wie irre kratzen, aber doch komplett stillhalten muß bis der letzte Aspirant seinen Putt versenkt hat. Also laufe ich in unbesticktem weissen Polohemd auf und mein Blick lässt jedem das Blut in den Adern gerinnen, der es wagen sollte mich nach dem offiziellen Helfershirt zu fragen. Es traut sich niemand, gut so.

Am Donnerstag und Freitag war ich eingeteilt, an einem Grün zu sitzen und den Score aufzuschreiben und per PDA ins Scorerzelt rueberzubeamen. Das klingt zunächst einmal ganz einfach und stressfrei. Wie schwer kann es sein, auf einem Klappstuhl zu hocken und jeden Spieler nach seinem Score zu fragen, bevor er zum nächsten Abschlag geht?
Ich sitze also auf dem Klappstuhl und warte, bis sich die erste Gruppe nähert. Und warte. Und warte. Und springe auf und schlage wild nach den Bremsen, die mich stechen wollen. Und wische mir angeekelt die Rapskäfer von meinem leuchtend weissen Hemd, das die Mistviecher magisch anzieht. Und warte. Und sehe schliesslich den ersten Spieler. Aha! Ein Blick auf meine Startliste verrät mir, dass es sich um die Gruppe Ormsby, Havret und Kjeldsen handelt. Ähm, ja. Keinen der Herren habe ich je vorher gesehen. Die Namen sagen mir nichts. Also Detektivarbeit: Die Caddies tragen nicht nur die schweren Taschen der Spieler, sondern ausserdem Leibchen mit dem Spielernamen auf dem Rücken. Der Typ im roten Hemd gehört zu dem kleinen dicken Caddie, zumindest wirft er ihm seinen Ball zum säubern zu. Ich hypnotisiere den Caddie: Du drehst dich jetzt um, los, dreh’ dich um! Und es funktioniert tatsächlich, er dreht sich um und ich lese „Havret“. Der Typ im roten Hemd ist also schon mal identifiziert. Die anderen beiden habe ich auch bald raus und führe im Geiste meine Strichliste. Alle liegen mit dem zweiten Schlag auf dem Grün. Havret locht seinen Putt zum Birdie. Klasse. Ormsby spielt ebenfalls eine 3. Der Däne, Kjeldsen, schafft nur das Par. Jetzt kommt mein grosser Auftritt: „May I take your score, please?“ Jeder Spieler ist verpflichtet, mir unaufgefordert seinen Namen und seinen score mitzuteilen. Da diese drei Jungs gut gespielt haben und entsprechend gut gelaunt sind, tun sie mir den Gefallen. Havret nennt mir alle drei Scores. Doch im Laufe des Tages merke ich rasch, dass meine detektivischen Fähigkeiten unabdingbar sind. Wenn einer schlecht liegt für den Tag, gibt er keine Antwort und ich kann dann hinterherrasen und es weiter versuchen. Verständlich, aber das sorgt fuer eine unentspannte Atmosphäre. Aber mein detektivischer Spürsinn stand dem der drei ??? in nichts nach und am Ende waren alle scores erfasst und ich konnte mir ein hochverdientes Eis holen gehen und ein paar Schnäppchen an den vielen Verkaufsstaenden zu machen.

Gestern und heute dann war ich mobiler scorer, wurde also einer bestimmten Gruppe zugeteilt, die ich die gesamte Runde begleiten durfte. Da ich zumindest gestern beide Spieler kannte (Jarmo Sandelin (SWE) und Tom Whitehouse (ENG)), entfiel die Detektivarbeit. Ausserdem konnte ich schön im Schatten gehen, nicht zu unterschätzen bei den schwülheissen Temperaturen. Ansonsten wie gehabt: Score notieren, rüberbeamen, nächstes Loch. Dazwischen bekam ich eine Lehrstunde (genaugenommen viereinhalb), wie man richtig gutes Golf spielt. Beängstigend, dass die zwei unter „ferner spielten“ rangierten – die Jungs auf den vorderen Plaetzen müssen wirklich Golf vom anderen Stern gespielt haben, denn ich wüsste nicht, was man an z.B. Sandelins Spiel noch verbessern koennte. Leider hatte er sehr viel Pech auf den Grüns, viele Putts sind ausgelippt oder haben die Lochkante rasiert ohne letztlich zu fallen. Heute hat er es besser gemacht und eine 65 gespielt, sieben Schläge unter Par. Damit verbesserte er sich vom geteilten 50. Platz auf den geteilten 18. Platz, keine kleine Leistung.

Leider hatte ich heute zwei andere Spieler zu begleiten, deren Namen an dieser Stelle unerwähnt bleiben sollen, da sie unglaublich unfreundlich gegenüber ihren Caddies, den Zuschauern und den freiwilligen Helfern waren. Nur zur Erinnerung: Die Zuschauer sind der Grund dafür, dass Ihr Euren Lebensunterhalt damit verdienen dürft, einen kleinen weissen Ball in ein Loch zu schubsen. Dafür zahlen sie z.B. auf Gut Kaden bis zu 35 Euronen Eintritt am Tag. Die Caddies schleppen Euch nicht nur den Allerwertesten sondern auch Eure 35 Kilo schwere Tasche hinterher, putzen Eure Schlaeger und Bälle, holen Euch Wasser, harken die Bunker durch die Ihr so achtlos kreuz und quer stapft und machen auch noch den Gute-Laune-Baer und Blitzableiter für Euch. Dafür kriegen sie im maximal 10% von Euren Preisgeldern (nämlich nur der Siegercaddie) oder ein Trinkgeld. Nur zu Erinnerung: 10% von null sind null. Und die freiwilligen Helfer nehmen sich eine kostbare Woche Urlaub um Euch das Spiel so angenehm wie möglich zu gestalten, stehen mitten in der Nacht auf und kämpfen sich durch den Reiseverkehr auf der A7 nach Quickborn, um vor Euch tw. ab sechs Uhr auf der Anlage zu sein, kämpfen mit der ständig schwächelnden Technik der museumsreifen PDAs und Walkie-Talkies und ihrem follow-me Englisch, schleppen das langstielige Brett mit dem Spielstand auch bei Windböen tapfer über den Platz und halten für Euch die Zuschauer in Schach. Ich für meinen Teil wüsste auch andere Dinge mit meinem Urlaub anzufangen, z.B. selber Golf spielen.

Es war dennoch eine tolle Woche, ich habe viele Clubmannschaftskollegen getroffen, alte Golfbekanntschaften erneuert und neue geschlossen, eine Einladung eines Referees bekommen mit ihm in Schottland eine Runde zu spielen, mit dem netten Typen aus dem Scoring-Zelt geflirtet, mit ein paar Caddies über Schlaeger gefachsimpelt und mir von Roey den Tiger-Trick mit dem Wedge-Bounce zeigen lassen (der Trick heisst ‘üben’. wer hätte das gedacht?). Der Zirkus zieht weiter nach Malmö, zur Scandinavian Masters. Nächstes Jahr kommt er vielleicht wieder nach Gut Kaden. Ich bin bestimmt wieder dabei.

Wie man sich in den Knast googeln kann

  • Veröffentlicht am 25th Juli 2006,
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In David Finchers dunklem Meisterwerk Se7en (Sieben) kommt die Polizei dem Killer auf die Schliche indem sie überprüft, wer wann welche themenrelevanten Bücher (über die sieben Todsünden) aus öffentlichen Bibliotheken ausgeliehen hat. Sowohl die Sammlung dieser Daten, als auch deren Nutzung war zu der Zeit als der Film entstand illegal und hätte nicht vor Gericht verwendet werden dürfen, im Gegenteil: Die Beamten wären vermutlich in Teufels Küche gekommen, wären ihre Ermittlungsmethoden bekanntgeworden.

Se7en war nur ein Hollywoodfilm. Inzwischen hatten wir 9/11, und die US-Behörden sammeln und nutzen mit entsprechend geänderten bzw. neu durchgedrückten Gesetzen alles an Daten, was sie über ihre eigenen Büger als auch die anderer Staaten (z.B. bei einem Flug in die USA) in die Finger bekommen können. Dabei versichern sie sich der engen Mitarbeit und Unterstützung der ISPs und Firmen wie Google, die herzlich gerne ihrer patriotischen Pflicht nachkommen: Google speichert IP Adresse, cookies und alle Suchbegriffe, die der User eingibt, „solange wie nötig“ (also ggf. bis die Hoelle überfriert). Wer also nicht mehr ganz sicher ist, wie U2s Album richtig heisst und nach „How To Build An Atomic Bomb“ googelt (statt nach „How To Dismantle An Atomic Bomb“), oder wer einen Thriller schreibt und sich über todsichere Mordmethoden informieren will, kann zumindest in den USA unter Umständen mit Besuch von Agent Smith und Co. rechnen. Mehr dazu hier.

Boondock Saints

  • Veröffentlicht am 20th Juli 2006,
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Boondock Saints

R: Troy Duffy
D: Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Willem Dafoe
Offizielle Website | Imdb Eintrag

Es gibt große und kleine, gute und schlechte Filme, und dann noch guilty pleasures. Das sind die Filme, die irgendwo zwischen all diesen Stühlen sitzen und neben gähnenden Handlungs- und Logiklöchern, obskuren Darstellern und oft megacoolem Soundtrack vor allem einen immensen Unterhaltungswert besitzen. Meist sind sie im Kino sang- und klanglos untergegangen und haben ihre Fangemeinde auf Video bzw. DVD gefunden. Nicht selten wird ihnen das Label „Kult“ aufgepappt. Ein perfektes Beispiel für solche Filme, die ich leicht schuldbewußt aber mit breitestem Grinsen immer wieder gerne ansehe, ist Boondock Saints.

Before the McManus brothers go to Heaven, they're gonna raise a little Hell

Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy (Norman Reedus) MacManus sind zwei irischstämmige und sehr katholische Brüder, die sich ein stark renovierungsbedürftiges South Bostoner Loft teilen, keinem Drink aus dem Weg gehen und im Schlachthaus arbeiten. An St. Paddie’s legen sie gerade mit ihren Kumpels den Pub eines böse unter dem Tourette-Syndrom leidenden befreundeten Barbesitzers trocken, als ein paar schwere Jungs von der Russenmafia den Laden schließen möchten. Ganz, ganz dumme Idee finden die MacManus Brüder und lösen das Problem auf ihre eigene humorvoll-rustikale Art. Sie töten die Russen in Notwehr und haben eine Vision, die wohl nicht ganz zufällig an zwei andere schwere Jungs der Filmgeschichte erinnert, die im Auftrag des Herrn unterwegs sind. Die MacManus Brüder planen, die Welt von Abschaum wie der Mafia zu befreien – und setzen diesen Plan so laienhaft wie erfolgreich in die Tat um. Dicht auf den Fersen ist ihnen dabei FBI Agent Smecker (Willem Dafoe in einer seiner besten Rollen), der zunehmend ins Grübeln kommt, ob an dem Plan der beiden nicht was dran sein könnte… Die nachfolgende Schlachtplatte ist eine tour de force fuer sensiblere Gemüter und wird durch den unbestreitbaren Charme der Jungs, erfindungsreiche Kameraeinstellungen, brilliant besetzte Nebendarsteller (die sich teilweise aus dem Freundeskreis des Regisseurs rekrutieren und weitgehend selbst spielen) und clevere Montagen und Rückblenden nicht nur erträglich sondern fast zur Delikatesse.

Die Entstehungsgeschichte von Boondock Saints ist fast noch wilder und schräger als der Film selbst. Troy Duffy arbeitete in einer Bar in L.A., spielte mit seinen Brüdern in einer Rockband und schrieb nebenbei das Drehbuch. Harvey Weinstein witterte den nächsten Tarantino, versprach Duffy einen Haufen Geld und ihm die Bar zu kaufen und plante, Boondocks ganz groß rauszubringen. Zeitweise schwirrten Namen wie Brad Pitt und Matt Damon durch die Gegend, aber irgendwie implodierte das Projekt und das Budget schmolz wie Butter an der Sonne. Am Ende spielte der mit Laien-, Neben- und Charakterdarstellern besetzte Film nicht zuletzt dank des Columbine-Massakers, das noch sehr frisch im Gedächtnis des US-Publikums war, nur ein paar Tage auf der großen Leinwand und verschwand dann sang- und klanglos im Videoregal. Dort wurde er durch Mundpropaganda zu einem der am meisten ausgeliehenen Filme und gewann eine wachsende und treue Fangemeinde. Duffy selbst hatte nicht so viel Glück wie sein Film und legte sich erfolgreich mit ganz Hollywood an, was zur Folge hatte, dass er seither nicht nur keinen Film mehr gedreht hat sondern dort auch von niemandem mehr mit der Kneifzange angefasst wird. Statt dessen gab es sogar einen Film über seinen Aufstieg und Fall.

Küzlich hat Fox eine Special Edition DVD in den USA herausgebracht, die über einen Haufen Specials, einen Regiekommentar und einen Kommentar von Billy Connolly (Il Duce) verfügt, sowie natülich über die legendäre Untertitelfunktion, wo schlicht die Anzahl der Vier-Buchstaben-Worte gezählt wird. Alles zusammen in einer hübschen Blechdose verpackt, die das Sammlerherz erfreut. Kein großer Film, kein guter Film – aber ein vielversprechendes Debut und vor allem Pflichtprogramm um den St. Patrick’s Day standesgemäß einzuläuten!

Der Teufel trägt Prada

  • Veröffentlicht am 10th Juli 2006,
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The Devil Wears Prada (Der Teufel traegt Prada) ab 19. Oktober 2006 im Kino

R: David Frankel
D:
Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt

Wer sehr viele Filme sieht und haeufig ins Kino geht, wird von einem Film nur noch selten ueberrascht. Zwar schaffen es die Marketingabteilungen der grossen Studios und Verleiher regelmaessig, aus erstklassigen Filmen echt uninteressante Produkte zu machen und umgekehrt wirklichen Muell als Goldbarren zu verkleiden, aber nach einer Weile hat man den Bogen ziemlich raus und weiss, was sich hinter welchen markigen Spruechen verbirgt. Ein Blick auf die credits sagt da meist mehr aus. Die Liste der schlechten Meryl Streep Filme ist erstaunlich kurz, und David Frankel hat nicht nur zwei sehr bewegende Folgen von Band of Brothers gedreht sondern auch fuer eine andere preisgekroente HBO Miniserie, From The Earth To The Moon. An der Kamera Florian Ballhaus (ja, sein Sohn) und die Musik von Todd Shapiro, dessen unaufdringliche aber perfekt passende Arbeit mir schon beim anderweitig wenig bemerkenswerten State and Main positiv aufgefallen ist. All dies liess mich hoffen bei The Devil Wears Prada, der Verfilmung des Bestsellers von Lauren Weisberger ueber die Tuecken des Geschaefts mit der Mode.

Gleich vorab: meine Hoffnungen und Erwartungen wurden nicht enttaeuscht, im Gegenteil. Obwohl die Geschichte nicht sonderlich originell ist (junges, unerfahrenes aber intelligentes Maedchen laesst sich in ihrem ersten Job in einer Glamour-Branche von einer giftigen alten Natter und ihren Getreuen erniedrigen, ausbeuten und verheizen, verliert auf dem Weg fast ihre Integritaet und ihre Freunde bevor sie dann doch noch gerade rechtzeitig die Notbremse zieht), wurde sie erstaunlicherweise nicht halb so oberflaechlich umgesetzt wie man das erwarten musste.

Als Kommentar zum Jahrmarkt der Eitelkeiten liegt The Devil Wears Prada auf einer Linie mit Altmans Pret-a-Porter, aber ist nicht ganz so absurd. Anne Hathaway, die zuletzt in ihren wenigen Szenen in Brokeback Mountain Eindruck hinterliess, spielt das Landei in der grossen boesen Welt. Obwohl sie ihre Sache sehr gut macht, verblasst sie schlicht hinter der uebergrossen Leistung von Meryl Streep, die sichtlich Spass daran hat, eine Frau zu spielen, die zu hassen jedermann liebt. Stanley Tucci als Tucke vom Dienst sorgt fuer den noetigen comic relief, wenn einem das Lachen einmal mehr im Halse stecken bleiben will – denn natuerlich hat jeder Zuschauer entweder eigene Erfahrungen mit schwarzen Witwen à  la Streep gemacht, oder kennt genuegend Opfer. Die Modebranche ist hier nur ein Synonym fuer jeden x-beliebigen Betrieb der mehr durch seinen Ruf als durch seine tatsaechliche Leistung leuchtet. What Women Want meets The Firm sozusagen – wer sich einmal das eitle, selbstverliebte Gesuelze gewisser Werbeagenturen angetan hat, weiss genau was ich meine. Und wenn man aus dem Kino kommt, erscheint einem die eigene taegliche Tretmuehle geradezu liebenswert.

Fazit: in jeder Hinsicht sehenswert!